Rostock - Marienehe & Umgebung · 10. Dezember 2016 - bald ist dritter Advent · Termine & Berichte

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Aktuelle Polizei - Meldungen

Frau nach Verkehrsunfall im Krankenhaus verstorben - Polizei sucht Zeugen

Eine 80-jährige Frau, die am 04.11.2016 nach einem Verkehrsunfall zunächst leicht verletzt ins Krankenhaus eingeliefert wurde, erlag jetzt ihren Verletzungen.

Der Verkehrsunfall ereignete sich gegen 10.16 Uhr im Stadtteil Lütten-Klein. Die 80-Jährige überquerte gerade in ihrem Rollstuhl die Rigaer Straße in Höhe Kreuzung St.-Petersburger-Straße, als es zum Zusammenstoß mit einem VW Passat kam. Daraufhin fiel die ältere Dame aus ihrem Rollstuhl und zog sich leichte Verletzungen im Gesicht zu. Aufgrund von Schmerzen in der Hüfte wurde die Frau zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Der 64-jährige Pkw-Fahrer blieb unverletzt. Der konkrete Unfallhergang konnte bislang noch nicht vollständig aufgeklärt werden. Obwohl der Bereich St.-Petersburger-Str. / Rigaer Str. von Anwohnern stark frequentiert wird, konnten bisher nur wenige Zeugen ermittelt werden.
Daher bittet die Polizei um Mithilfe. Gesucht werden jetzt mögliche Unfallzeugen, die sich am 04.11.2016 gegen 10.16 Uhr in der Nähe der Kreuzung St.-Petersburger-Straße / Rigaer Straße aufgehalten und den Verkehrsunfall an sich oder auch das Verhalten der beiden Unfallbeteiligten beobachtet haben.
Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst (KDD) der Polizei Rostock, Ulmenstr. 54 unter (0381) 4916 1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Suche nach Kerstin Stern aus 18190 Sanitz

Suche nach vermisster Frau aus Sanitz

Seit dem 04.12.2016, 05.30 Uhr wird die 52-jährige Kerstin Stern aus 18190 Sanitz vermisst.

Sie hat ihre Wohnung in der Tessiner Straße im Laufe der Nacht zu Fuß verlassen und ist seit dem nicht wieder zurückgekehrt. Die vermisste Frau ist möglicherweise verletzt und bedarf dringend medizinischer Hilfe.
Kerstin Stern kann wie folgt beschrieben werden: Bekleidet ist Frau Stern vermutlich mit einer hellblauen Jogging-Hose und einer dunkelblauen Stepp-Weste.

Da die bisherigen Suchmaßnahmen unter Hinzuziehung von Fährtenhunden und einem Polizeihubschrauber bislang nicht zum Erfolg führten, wird nun um Mithilfe der Bevölkerung gebeten.

Hinweise zum Verbleib der vermissten Frau erbittet die Polizei Sanitz unter der Telefonnummer (038209) 440, über die Internetwache der Polizei (www.polizei.mvnet.de) oder über jede andere Polizeidienststelle.

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71-Jährige Rostockerin angefallen: Polizei sucht Zeugen

Am Donnerstag, 24. November 2016, kam es in Rostock Dierkow zu einem sexuellen Übergriff an einer 71 Jahre alten Frau.

Die Rentnerin war am Nachmittag gegen 16.30 Uhr mit ihrem Hund spazieren, als sie in der Straße Bertha-von-Suttner Ring von einem Mann angesprochen wurde. Er kam aus einem Gebüsch und forderte die Geschädigte zum Geschlechtsverkehr auf. Dabei griff er die 71-Jährige tätlich an. Durch die Hilfeschreie wurden zwei Rostocker auf die Frau aufmerksam und eilten ihr zu Hilfe. Der Mann ließ ab und flüchtete in Richtung Mörikeweg. Trotz sofort eingeleiteter Suchmaßnahmen konnte der Tatverdächtige nicht gestellt werden. Das Opfer blieb unverletzt.
Die Polizei hat nun die Ermittlungen wegen versuchter Vergewaltigung aufgenommen und bestreift den Bereich aktuell vermehrt. Zudem werden Zeugen, die zur Tatzeit am Tatort etwas beobachtet haben, gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Der tatverdächtige Mann wird wie folgt beschrieben: Hinweise und Informationen nimmt die Polizei telefonisch unter der Nummer (0381) 4916 16 16, in jeder Dienststelle sowie über die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Polizei rät zur Vorsicht: Fahrzeugaufbrüche in Rostock

Die Rostocker Polizei warnt erneut vor Dieben, die gezielt Fahrzeuge aufbrechen, um Handtaschen und andere Wertgegenstände zu stehlen. So wurden allein am Montagabend zwischen 20.00 Uhr und 23.00 Uhr sieben Pkw-Aufbrüche in der Süd- und Gartenstadt sowie im Hansaviertel angezeigt.
Dabei wurden die Seitenscheiben eingeschlagen und die bislang unbekannten Täter entwendeten u.a. ein Tablet, Rucksäcke sowie Taschen. In einem Fall stahlen sie sogar eine ganze Reisetasche mit Bekleidung, Kosmetik und einem Laptop.Das Kriminalkommissariat hat die Ermittlungen übernommen.
In diesem Zusammenhang rät die Polizei allen Autofahrern zur Vorsicht. Immer wieder brechen Diebe vor allem solche Autos auf, in denen Rucksäcke, Taschen, Geldbörsen oder auch mobile Navigationsgeräte sichtbar zurückgelassen werden. Mit Blick auf das erste Weihnachtsmarktwochenende in Rostock appelliert die Polizei deshalb an alle, nichts im Fahrzeug zurückzulassen: Denn ein Auto ist kein Tresor!

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Versuchte Vergewaltigung in Rostock-Evershagen

Nach bisherigen Erkenntnissen kam es am Abend des 21.11.2016 zu einer versuchten Vergewaltigung im Rostocker Stadtteil Evershagen.

Die 50-jährige, gehörlose Geschädigte fuhr mit der Straßenbahnlinie 5 aus Richtung Lichtenhagen in Richtung Evershagen und stieg 21.35 Uhr an der Haltestelle "Fischerdorf" aus. Ein männlicher Fahrgast folgte ihr, zog sie in die angrenzende Parkanlage und versuchte sie zu vergewaltigen. Nachdem er von seinem Opfer abließ, flüchtete der Tatverdächtige in unbekannte Richtung. Die Rostockerin trug äußerlich mehrere Schürfwunden davon.
Trotz sofort eingeleiteter Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen einschließlich des Einsatzes eines Fährtenhundes konnte der Täter bislang nicht ergriffen werden. Eine genaue Täterbeschreibung liegtderzeit nicht vor, wird zum gegebenen Zeitpunkt aber nachgereicht.
Zur Aufklärung dieser Straftat bittet die Polizei um Mithilfe! Zeugen, die Beobachtungen zur Tatzeit gemacht haben, werden gebeten, sich an das Polizeirevier Rostock-Lichtenhagen unter der Telefonnummer (0381) 77070, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

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Gefährliche Körperverletzung in Rostock-Evershagen

Am 21.11.2016 erhielt die Polizei von der Rettungsleitstelle der Hansestadt Rostock den Hinweis über einen Patienten mit einer Stichverletzung am Bauch.
Ein 44-jähriger Rostocker geriet gegen 17:15 Uhr an der Straßenbahnhaltestelle Bertolt-Brecht-Straße/Ehm-Welk-Straße mit einem bislang unbekannten Mann in Streit. Aus dem anfänglichen Wortgefecht entwickelte sich eine Rangelei, währenddessen der Geschädigte einen schmerzhaften Stich im Bauchbereich verspürte. Da er dem keine weitere Bedeutung beimaß, verließ er nach der Auseinandersetzung mit seinem Fahrrad die Örtlichkeit. Erst in der Wohnung seiner Bekannten stellte er fest, dass er blutete. Die von ihm herbeigerufenen Rettungskräfte stellten eine oberflächliche, nicht lebensbedrohliche Stichverletzung fest. Zur weiteren Behandlung wurde er in ein Rostocker Klinikum gebracht.
Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Zur Aufklärung der Straftat wird um Mithilfe aus der Bevölkerung gebeten. Es werden Zeugen gesucht, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zum Täter geben können. Der unbekannte Mann wird wie folgt beschrieben: Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeirevier Rostock-Lichtenhagen telefonisch unter der Nummer (0381) 77070, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Zeugenaufruf der Rostocker Polizei nach Übergriff auf eine junge Frau am 09.11.2016

In der Nacht zum Mittwoch, den 09.11.2016 befand sich die 19-jährige Geschädigte gegen 01.55 Uhr auf dem Heimweg aus dem ST-Club.
Hierzu bewegte sie sich über die Max-Planck-Straße in Richtung Pulverturm.
Im Bereich Am Pulverturm und der Albert-Einstein-Straße bemerkte die junge Frau zwei sich ihr von hinten nähernde, offensichtlich alkoholisierte junge Männer.
Beide Männer versuchten nun die Geschädigte zu entkleiden, fassten ihr an die bedeckte Brust und hielten sie fest.
Aus dem sich entwickelnden Gerangel trug die Geschädigte auch leichte Verletzungen bzw. Schmerzen davon.
Erst als sie lautstark um Hilfe schrie und sich weiterhin massiv wehrte, ließen die Tatverdächtigen schließlich von ihr ab und liefen in Richtung Max-Planck-Straße davon.
Einer der Tatverdächtigen wird von der Geschädigten als ca. 190cm groß und schlank und mit Drei-Tage-Bart beschrieben.
Er istaugenscheinlich zwischen 20 und 25 Jahren alt, trug eine dunkle Jacke sowie eine dunkle Mütze.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen bzw. Hinweisgeber, die im angegebenen Zeitraum bzw. in Tatortnähe Beobachtungen gemacht haben, die mit dem beschriebenen Sachverhalt in Verbindung stehen könnten.
Hinweisgeber wenden sich bitte an das Bürgertelefon unter (0381) 4916 16 16 oder an die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de.

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Raub in Rostock

Am 31.10.2016 kam es gegen 07.00 Uhr zu einer Raubstraftat in der Rostocker Innenstadt. Ein Paar (61/62 Jahre) ging in der Badstüberstraße spazieren. Hier bemerkten beide, dass sie von einem Unbekannten verfolgt wurden. In der Folge griff dieser mehrfach nach einem von den Geschädigten mitgeführten Einkaufsbeutel. Hierbei kam es zu einer Rangelei, bei der die Beteiligten stürzten. Der Täter stand daraufhin auf, sprühte den beiden Geschädigten Pfefferspray ins Gesicht und nahm ihnen den Beutel weg. Im Anschluss flüchtete er.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Hinweise nimmt die Polizei Rostock unter (0381) 49160 oder über die Internetwache der Landespolizei MV unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Einbruch in die Milchtankstelle Neu Broderstorf - Die Polizei bitte um Mithilfe

Am Sonnabend, 22. Oktober, haben bislang unbekannte Täter die Milchtankstelle am Ortsrand von Neu Broderstorf angegriffen.

In der Zeit von 13.45 Uhr bis 14.15 Uhr brachen sie den Automaten mit Gewalt auf und entwendeten den Geldauffangbehälter. Die Täter entkamen mit einer geringen, dreistelligen Beute und hinterließen einen Sachschaden von ca. 1.000 Euro.

Hinweise nimmt die Polizei in Sanitz unter der Telefonnummer (038209) 44-0, im Internet unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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Täter in Clownskostümen erschrecken Passanten

In den Abendstunden des 23.10.2016 wurden der Polizei erneut mehrere Sachverhalte im Zusammenhang mit den sogenannten "Horror-Clowns" gemeldet.

Im Rostocker Stadtteil Toitenwinkel sprangen zwei unbekannte männliche Personen im Clownskostüm und mit weißer Maske unvermittelt "böse lachend" aus einem Gebüsch vor einen 54-jährigen Mann und seine 21-jährige Tochter. Die Geschädigten erschraken und ergriffen die Flucht. Bei Eintreffen der Beamten war die junge Frau immer noch stark zittrig und verängstigt.

Im Rostocker Stadtteil Lütten Klein sprang eine unbekannte männliche Person im Clownskostüm und mit weißer Maske aus einem Gebüsch, während scheinbar aus einem Abspielgerät ein "gruseliges" Lachen abgespielt wurde. Hierbei hielt der Täter einen Morgenstern in der Hand und wedelte mit diesem. Die 18-jährige Geschädigte und ihr 21-jähriger Begleiter ergriffen daraufhin die Flucht. Der Täter verfolgte sie über eine kurze Strecke und ließ dann von ihnen ab.

In Hagenow sprang eine unbekannte Person im Clownskostüm und mit geschminktem Gesicht hinter einem Toilettenhaus hervor und lief mit erhobenem Messer auf eine 25-jährige Frau zu. Diese nahm ihr Pfefferspray und sprühte es dem Täter ins Gesicht, woraufhin er von ihr abließ und flüchtete.

In allen Fällen kamen die Geschädigten mit dem Schrecken davon. Die sofort eingeleitete Fahndung führte bislang nicht zum Ergreifen der Täter. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Warnung vor Trickdieben in Rostock

Am 22.10.2016 wurde eine 84-jährige Frau aus Rostock Opfer eines Trickdiebstahls.

Gegen 10 Uhr klingelte eine bislang unbekannte Täterin an der Wohnungstür der Frau und gab sich als Angestellte der Caritas aus. Die Geschädigte ließ die unbekannte Frau in die Wohnung und wurde von dieser in ein Gespräch verwickelt. Währenddessen schlich sich vermutlich eine zweite Täterin in die Wohnung und durchsuchte diese nach Wertgegenständen. Nachdem die angebliche Mitarbeiterin der Caritas die Wohnung wieder verlassen hatte, stellte die Geschädigte fest, dass ihr Schmuck sowie ca. 4000 Euro Bargeld entwendet wurden.

Im Zuge der ersten Ermittlungen wurde bekannt, dass die beiden Tatverdächtigen unter dem Vorwand Spenden zu sammeln noch weitere Wohnungen in der altersgerechten Wohneinrichtung aufgesucht hatten. Hierbei waren sie sehr aufdringlich und versuchten jeweils die Wohnungen zu betreten. Die Geschädigten zahlten teilweise kleinere Geldbeträge.

Die Polizei rät in diesem Zusammenhang erneut zu besonderer Vorsicht. Lassen Sie keine unbekannten Personen in die Wohnung. Wehren Sie sich gegen zudringliche Besucher indem Sie sie laut ansprechen und um Hilfe rufen. Informieren Sie die Polizei zeitnah über den Notruf 110, sofern Ihnen eine Situation verdächtig vorkommt.

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Täter in Clownskostümen erschrecken Passanten

In den Abendstunden des 21.10.2016 wurden der Polizei erneut mehrere Sachverhalte im Zusammenhang mit den sogenannten "Horror-Clowns" gemeldet.

Im Rostocker Stadtteil Evershagen versuchte ein unbekannter Täter, welcher mit einer Clownsmaske bekleidet war, einen 22-jährigen Mann und seine 20-jährige Begleiterin mit Farbe zu besprühen. Zuvor beging der Tatverdächtige vermutlich eine Sachbeschädigung durch Graffiti, bei welcher er sich durch die Geschädigten gestört fühlte.

In der Rostocker Innenstadt war ein 26-jähriger Mann fußläufig unterwegs, als plötzlich ein unbekannter Täter im Clownskostüm mit einem Baseballschläger in der Hand laut schreiend auf ihn zu lief. Der Geschädigte ergriff daraufhin die Flucht.

Die Geschädigten wurden durch die Taten nicht verletzt und kamen mit dem Schrecken davon. Die Kriminalpolizei hat in beiden Fällen die Ermittlungen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

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Clowns erschrecken Passanten - Polizei ermittelt in vier Fällen

Der Rostocker Polizei wurden in den letzten 24 Stunden (20. zum 21.10.2016) vier Sachverhalte aus dem Stadtgebiet im Zusammenhang mit sogenannten "Horror-Clowns" gemeldet.
In zwei dieser Sachverhalte versuchten nachweislich Personen in Clownskostümen unbeteiligte Passanten zu erschrecken.
In einem Fall schlug am gestrigen Abend im Stadtteil Dierkow eine Person im Clownskostüm mit einem Baseballschläger auf einen 19-Jährigen ein und verletzte diesen.
"Wir besitzen zwar viel Humor, der Spaß hört bei uns aber definitiv dort auf, wo Menschen in Panik versetzt, in ihrer Gesundheit geschädigt oder verletzt werden. Die Handelnden mögen das für sich als Spaß begreifen, für uns sind dies Straftäter, die mit der vollen Härte des Gesetzes zur Verantwortung gezogen werden.", sagte Michael Ebert, der Chef der Rostocker Polizei.

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Nach Raub in Rostock sucht Polizei Zeugen Wer erkennt Rucksack und Maske?

Im Zusammenhang mit einem Raub vom September 2016 sucht die Rostocker Kriminalpolizei dringend Zeugen.

Am 22.09.16 gegen 08.00 Uhr klingelte im Kurt-Schumacher-Ring 139 der Tatverdächtige an der Wohnungstür des Geschädigten. Maskiert und mit zwei Messern bewaffnet betrat er unvermittelt die Wohnung und durchsuchte Räume und Schränke. Dabei entwendete er u.a. elektronische Geräte. Während der gesamten Zeit bedrohte der Täter den völlig überrumpellten 25-jährigen Geschädigten und verließ dann sofort wieder die Wohnung.

Umfangreiche Ermittlungen der Kriminalpolizei Rostock haben ergeben, dass der Täter die geraubten Gegenstände in einem sehr auffälligen Rucksack verstaute und den Tatort möglicherweise mit einem Mofa oder Moped verlassen hat.

Am 02.10.16 fanden Zeugen im Bereich der Mühlendammschleuse den Rucksack und die verwendete Maske im Wasser treibend. Dies legt nahe, dass der Tatverdächtige die Sachen im Bereich der Warnow entsorgte.
Der Tatverdächtige kann wie folgt beschrieben werden. Der auffällige Rucksack hat die Farbe schwarz und einen Aufdruck des Rostocker Matrosendenkmals mit dem Schriftzug "ROSTOCK", wobei die ersten beiden Buchstaben nachträglich übermalt wurden. Bei der für den Raub genutzten Maske handelt es sich um eine schwarzesogenannte "Anonymus-Maske"

In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Mithilfe bei der Aufklärung dieser Straftat.

Möglicherweise haben Zeugen am 22.09.2016 zwischen 08.00 Uhr und 09.30 Uhr im Kurt-Schumacher-Ring Beobachtungen gemacht, die im Zusammenhang mit der Straftat stehen könnten. Ebenfalls werden Zeugen gebeten, sich bei der Polizei zu melden, die im Bereich der Unterwarnow/Mühlendammschleuse den Tatverdächtigen beim Entsorgen der Maske und des Rucksacks gesehen haben.

Jeder einzelne Hinweis in diesem Zusammenhang ist wichtig und kann zur Aufklärung beitragen!

Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst (KDD) der Polizei Rostock, Ulmenstr. 54 unter 0381 / 4916 1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Körperverletzung und Beleidigung in Groß-Klein

In den späten Nachmittagsstunden des 03.10.2016, gegen 17.40 Uhr wurden Beamte des Polizeirevieres in Rostock-Lichtenhagen zu einer Auseinandersetzung in den Blockmacherring gerufen. Wie sich im Laufe der Befragungen herausstellte, hatte ein 30-jähriger, alkoholisierter Mann einem 11-jähriges Mädchen mit dem beschuhten Fuß gegen dessen Hüfte getreten. Dieser Tat vorausgegangen war offenbar ein Streit zwischen Beiden, da der tatverdächtige zwei Freundinnen des Mädchens beleidigt hatte. Der Tatverdächtige ist der Polizei aufgrund einer Vielzahl von Straftaten bestens bekannt, bei ihm wurde ein Atemalkoholwert von 1,26 Promille gemessen. Alle vier beteiligten Personen sind deutsche Staatsangehörige. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen Körperverletzung und Beleidigung aufgenommen. Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer (0381) 77070 oder über die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Trickdiebstahl in Rostock

Ein 80-jähriger Mann wurde gestern auf dem Parkplatz Glatter Aal mit dem sogenannten "Geldwechsel-Trick" überrumpelt. Der unbekannte Täter hielt dabei eine 2 Euro Münze in der Hand und fragte nach Wechselgeld. Als der Rentner sein Portemonnaie öffnete, tat der Betrüger so, als wolle er sich das Wechselgeld selbst herausnehmen.

Dann bedankte sich der Täter und ließ den Mann stehen. Dass der Fremde ihm bei der Aktion mehrere Geldscheine aus der Geldbörse gezogen hatte, bemerkte der Rostocker erst später und zeigte dies bei der Polizei an. Die weiteren Ermittlungen hat das Kriminalkommissariat übernommen.

Die Rostocker Polizei rät in diesem Zusammenhang zu besonderer Vorsicht. Weitere Infos zum Thema und Tipps, wie man sich am besten vor Trickbetrügern schützen kann, findet man im Internet auf www.polizei-beratung.de

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Einbruch in Pizzeria - Polizei bittet um Mithilfe

In den gestrigen (Montag, 19.09.2016) Morgenstunden stiegen zwei bislang unbekannte Täter in eine Pizzeria in der Rostocker Arnold-Bernhard-Straße ein und entwendeten Wechselgeld aus einer Geldkassette.

Die Einbrecher hatten sich gegen 05.15 Uhr gewaltsam Zutritt in die Pizzeria verschafft und offensichtlich gezielt das Bargeld entwendet. Zeugen, die die Tatverdächtigen im Bereich der Pizzeria beobachtet hatten, informierten umgehend die Polizei.

Die Zeugen konnten die Einbrecher wie folgt beschreiben: Bisherige Ermittlungen ergaben, dass die Männer mit Fahrrädern unterwegs waren und nach dem Einbruch in Richtung Vögenteichplatz flüchteten.

Die Rostocker Polizei bittet in diesem Zusammenhang um Hinweise aus der Bevölkerung. Möglicherweise haben Zeugen am Morgen des 19.09.2016 gegen 05.15 Uhr im Bereich der Arnold-Bernhard-Straße sowie des Vögenteichplatzes Beobachtungen gemacht, die für die Aufklärung des Falls von Bedeutung sein könnten.

Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst in Rostock, Ulmenstraße 54, 18057 Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916-1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Räuber erpresste Sweatjacke eines Jugendlichen

Ein unbekannter Täter sprach den 16-jährigen Geschädigten am Samstag gegen 21.45 Uhr in der Rostocker Carl-von-Linné-Straße (Evershagen) an und forderte die Herausgabe seiner Sweatjacke.
Hierbei drohte er dem geschädigten Jugendlichen körperliche Gewalt mit einem Messer an.
Daher übergab der junge Mann seine schwarze Jacke.
Anschließend flüchtete der Tatverdächtige in unbekannte Richtung.
Obgleich die Beamten des Polizeireviers Rostock Lichtenhagen sofort die Fahndung aufnahmen konnte der Täter unerkannt entkommen.
Die Rostocker Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen räuberischer Erpressung aufgenommen.
Zeugen konnten den Täter wie folgt beschreiben: Die Polizei bitte um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer hat die Tathandlung beobachtet oder kann Angaben zum Täter machen. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916 1224, das Polizeipräsidium Rostock unter der Telefonnummer (038208) 888 2222, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Raub in Rostock-Evershagen

Am 10.09.2016 um 01.35 Uhr ereignete sich in Rostock in der Bertolt-Brecht-Straße (Evershagen) ein Raub.
Der 50-jährige Geschädigte wartete in einer Bushaltestelle auf einen Bus.
Zwei männliche Personen kamen ebenfalls in diese Haltestelle.
Eine der Personen schlug dem Geschädigten mit der Faust ins Gesicht, wodurch dieser zu Boden fiel.
Die Täter traten dann auf den Geschädigten ein und entwendeten dem Mann das Mobiltelefon.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeirevier Lichtenhagen unter (0381) 77070, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache über www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Betrunkener Mann erregt öffentliches Ärgernis durch exhibitionistische Handlungen

Nach Bürgerhinweis konnten Polizeibeamte am Sonnabend gegen 18.40 Uhr am Eingang zum Rostocker Fischerdorf einen 36-jährigen stark alkoholisierten Mann auf einer Parkbank sitzend mit geöffneter Hose feststellen.
Zuvor hatten Zeugen die Polizei darüber informiert, dass der Mann sein entblößtes Geschlechtsteil zeigen und vornehmlich Passantinnen anpöbeln würde.
Der durchgeführte Atemalkoholtest führte zu einem Ergebnis von 1,95 Promille.
Gegen den tatverdächtigen Mann wurde eine Strafanzeige wegen exhibitionistischer Handlungen aufgenommen.
Sollten weitere Zeugen Hinweise zu der Tat haben, werden diese gebeten, sich über die Internetwache www.polizei.mvnet.de oder unter (0381) 77070 an das Polizeirevier in Rostock-Lichtenhagen zu wenden.

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Polizei fahndet mit Phantombild nach unbekanntem Räuber - Wer kennt diesen Mann?

Im Zusammenhang mit einem Raubüberfall auf einen 57-jährigen Rostocker fahndet die Polizei jetzt mit einem Phantombild nach einem der beiden unbekannten Täter.

Fahndungsbild unbekannter Räuber Rostock Der Überfall ereignete sich Ende Mai 2016 in der Werner-Seelenbinder-Straße in Rostock / Reutershagne. Der Geschädigte war nachts auf dem Nachhauseweg nach einer Feier von zwei Unbekannten attackiert und ausgeraubt worden. Dabei erlitt der 57-Jährige schwere Verletzungen, u.a. wurden Ellenbogen- und Schultergelenk ausgekugelt.

Von einem der beiden Täter konnte ein Phantombild erstellt werden. Die Polizei bittet jetzt die Bevölkerung um Mithilfe, da alle bisherigen Ermittlungsansätze nicht zur Aufklärung der Straftat geführt haben.

Ergänzende Personenbeschreibung: Wer kennt die im Phantombild dargestellte Person oder kann Hinweise zum derzeitigen Aufenthaltsort geben? Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst in Rostock, Ulmenstraße 54, 18057 Rostock unter der Telefonnummer 0381 / 4916-1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Weitere Polizeimeldungen der letzten Monate im Rückblick unter

marienehe.de/aktuell
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