Rostock - Marienehe und Umgebung

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Aktueller Hinweis November 2017

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Aktuelle Polizei - Meldungen

Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung Rostock nach vermisstem 11-jährigen Mädchen

Das vermisste 11-jährige Mädchen aus Rostock konnte wohlbehalten aufgegriffen und an die Eltern übergeben werden. Die Polizei Rostock bedankt sich bei allen für die Mithilfe bei der Suche.
Somit ist folgende Suchmeldung gegenstandslos geworden:

Öffentlichkeitsfahndung nach der
vermissten 11-jährigen Sahra Wolfinger aus Rostock

Seit dem Donnerstagnachmittag wird die 11-jährige Sahra Wolfinger aus Rostock Toitenwinkel vermisst.
Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich die Vermisste in Begleitung weiterer Kinder oder Jugendlicher im Stadtgebiet aufhält.

Personenbeschreibung: Wer Sahra gesehen hat, verständigt bitte das Polizeirevier Dierkow unter der Telefonnummer (0381) 6588 224 oder den Notruf der Polizei.


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Molotow-Cocktail auf Stadtautobahn geworfen

Polizei ermittelt nun wegen versuchten Tötungsdelikts und bittet die Bevölkerung um Mithilfe

Am Montag, den 11. September 2017, gegen 20.50 Uhr, warfen noch unbekannte Täter eine Glasflasche mit brennbarer Flüssigkeit von der Fußgängerbrücke, die die Stadtteile Schmarl und Evershagen verbindet, auf die Stadtautobahn Ein 36-jähriger Toyotafahrer erkannte die Gefahr gerade noch rechtzeitig und konnte ausweichen. Die Flasche mit der brennbaren Flüssigkeit schlug auf der Fahrbahn auf und brannte dort kurzzeitig weiter. Inzwischen wurde bekannt, dass möglicherweise auch ein Rettungswagen um 20.48 Uhr beim Unterqueren der Brücke beworfen wurde. Zunächst war die Tat als gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr eingestuft worden. Aufgrund der Gefährlichkeit für die Autofahrer und die hohe kriminelle Energie der Täter, gehen Staatsanwaltschaft und Polizei nun von einem versuchten Tötungsdelikt aus. Um diese hinterhältige Tat aufklären zu können, bittet die Kriminalpolizei weiter um die Hilfe der Bevölkerung:

Wer hat am Abend des 11. Septembers 2017, um kurz vor 21 Uhr, verdächtige Personen auf der Fußgängerbrücke über die Stadtautobahn gesehen, die die Stadtteile Evershagen und Schmarl verbindet?

Hinweise zur Tat oder zum Täter werden von der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Rostock unter der Telefonnummer (038208) 888 2222 sowie jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen. Zeugen können sich ebenso bei der Internetwache unter www.polizei.mvnet.de melden.

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vermisste 16-jährigen Emma-Sophie Lange aus Teschendorf

Öffentlichkeitsfahndung nach der vermissten 16-jährigen Emma-Sophie Lange aus Teschendorf

Seit dem 30.08.2017 gegen 14.00 Uhr wird die 16-jährige Emma-Sophie Lange aus Teschendorf bei Rostock vermisst. Personenbeschreibung: Die Polizei bittet bei der Suche nach um Mithilfe aus der Bevölkerung.
Wer das Mädchen gesehen hat oder uns über den Aufenthaltsort informieren kann, wende sich bitte an das Polizeirevier Sanitz unter der Telefonnummer (038209) 440 oder jede andere Polizeidienststelle.

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Schlägerei im S-Bahntunnel

Einsatzkräfte der Bundespolizei, die sich anlässlich einer Veranstaltung am S-Bahnhaltepunkt Lütten-Klein befanden, wurden gestern Abend, den 26.08.2017, gegen 22.50 Uhr durch einen ansässigen Imbissbesitzer auf eine Schlägerei im Tunnelbereich aufmerksam gemacht.

Im Tunnelbereich trafen die Bundespolizisten dann auf zwei Männer und zwei Frauen bei denen es sich, wie sich später herausstellte, um einen Geschädigten und drei Tatzeugen handelte.

Gegenüber den Beamten gaben sie an, dass eine der Zeuginnen zuvor aus einer Gruppe, bestehend aus zwei Männern und einer Frau, beleidigt wurde. Der spätere Hauptgeschädigte, ein 28-Jähriger, sprach daraufhin einen der Männer an. Dieser schlug unvermittelt mit einer Bierflasche auf den Kopf des Hauptgeschädigten, der nach dem Schlag zu Boden ging. Hierbei haben beide Täter noch auf den am Boden liegenden Geschädigten eingetreten. Die mutmaßlichen Täter befanden sich beim Eintreffen der Polizisten nicht mehr vor Ort.
Die Täter konnten wie folgt beschrieben werden: In Begleitung der beiden Männer soll sich eine weibliche Person, die dunkel gekleidet war und rote Haare hatte, befunden haben. Beim Geschädigten konnte durch den Rettungsdienst eine Platzwunde am Kopf festgestellt werden. Eine Mitnahme ins Krankenhaus und weitere Behandlung wurde vom Geschädigten abgelehnt.

Durch die Bundespolizei wurden die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

In diesem Zusammenhang sucht die Bundespolizei nach weiteren Zeugen.

Wer kann hat die Tat beobachten können bzw. kann Angaben zum Tathergang machen.

Hinweise zu dieser Straftat nimmt die Bundespolizeiinspektion Rostock unter der Telefon: (0381) 2083 - 111 oder - 112 entgegen.

Darüber hinaus können Hinweise jederzeit über die kostenfreie Hotline der Bundespolizei Tel. 0800 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle gegeben werden.

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Die Rostocker Polizei bittet nicht mehr um Mithilfe bei der Suche nach der 13-jährigen Lucienne Fiedler aus Rostock

Die seit dem Wochenende vermisste 13-jährige Rostockerin ist wieder da.

Das Mädchen kehrte heute (Montag) früh selbständig und unversehrt nach Hause zurück. Anhaltspunkte für eine Straftat im Zusammenhang mit dem Verschwinden der 13-Jährigen liegen nicht vor. Die Öffentlichkeitsfahndung wird hiermit gelöscht.
Die Rostocker Polizei bedankt sich ausdrücklich bei der Bevölkerung und den Medien für die Unterstützung.

Somit ist folgender Suchaufruf gegenstandslos geworden:
Die Vermisste verließ gestern nachmittag die elterliche Wohnung im Stadtteil Dierkow. Anhaltspunkte, wo sich das Mädchen aufhalten könnte, gibt es bisher nicht.
Personenbeschreibung: Bekleidung: Die 13-Jährige hat außerdem einen grauen Rucksack mit weißer Aufschrift (FILA) bei sich.

Die Polizei bittet die Bevölkerung dringend um Mithilfe bei der Suche nach dem Mädchen. Wer hat Lucienne Fiedler seit ihrem Verschwinden gesehen bzw. kann Angaben zu ihrem derzeitigen Aufenthaltsort machen?

Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst in Rostock, Ulmenstr. 54, 18057 Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916-1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Körperverletzung am Neuen Markt in Rostock

Die Kriminalpolizei in Rostock ermittelt wegen des Verdachtes der gefährlichen Körperverletzung in Rostock.

Am Freitag kam es gegen 22.40 Uhr zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einer ca. zehn Personen starken Gruppe und dem späteren Geschädigten. Der 17-jährige hielt sich im Bereich der Straßenbahnhaltestelle "Stadthafen" auf. Dort traf er mit der Personengruppe zusammen. Nach zunächst verbalen Attacken wurde aus der Gruppe heraus auf den Geschädigten eingeschlagen. Dieser konnte in Richtung der Straße "Neuer Markt" fliehen, wurde dabei jedoch durch die Gruppe verfolgt, weiter geschlagen und schließlich eingeholt und umringt. Durch das Eingreifen von Zeugen konnten weitere Übergriffe auf den Geschädigten verhindert und die Polizei informiert werden. Die Angreifer ließen nun vom Geschädigten ab und flüchteten. Dabei wurde auch ein Pkw BMW der Fünferreihe in der Farbe Grau oder Silber genutzt. Der Geschädigte bedurfte keiner medizinischen Betreuung.
Der genaue Tatablauf sowie mögliche Tatmotive bedürfen weiterer Ermittlungen.
Die Polizei bittet hierzu mögliche Zeugen der Tathandlungen um Angaben.
Hinweise werden erbeten an das Polizeihauptrevier in Rostock Reutershagen unter (0381) 49160 oder jede andere Polizeidienststelle.

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Rostocker Polizei bittet nicht mehr um Mithilfe bei der Suche nach der 13-jährigen Sarah Michele Hennig

Das seit gestern Abend vermisste Mädchen aus Rostock ist wieder da. Nach einem Zeugenhinweis konnte die 13-Jährige wohlbehalten im Rostocker Nordwesten aufgefunden werden. Anhaltspunkte für eine Straftat im Zusammenhang mit dem Verschwinden des Mädchens liegen nicht vor.

Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei allen, die die Suche nach der Vermissten unterstützt haben.

Somit ist folgender Suchaufruf gegenstandslos geworden:
Das Mädchen hat am gestrigen Tag gegen 13.30 Uhr ihre Wohngruppe in Evershagen verlassen und wollte gegen 17.30 Uhr zurückkehren.
Bisher hat sich die 13-Jährige allerdings weder dort, noch bei Freunden oder Verwandten gemeldet.
Personenbeschreibung: Bekleidet ist das Mädchen mit einer schwarzen Leggings, schwarzem T-Shirt und einer navy-grünen Jacke.

Die Polizei bittet die Bevölkerung dringend um Mithilfe bei der Suche nach der Vermissten. Wer hat das Mädchen seit seinem Verschwinden gesehen bzw. kann Angaben zum derzeitigen Aufenthaltsort von Sarah Michele Hennig machen?

Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst in Rostock, Ulmenstr. 54, 18057 Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916 - 1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Mit Pfefferspray angegriffen

In der S-Bahn von Rostock nach Warnemünde kam es Freitagnacht gegen 00.05 Uhr zu einem Pfefferspray-Angriff

Ein 26-jähriger Mann nutzte die S-Bahn 33552 in Richtung Warnemünde, als ihm aus einer Gruppe von drei männlichen Personen unvermittelt Pfefferspray ins Gesicht gesprüht wurde.
Im Anschluss daran, trat ihn einer der Täter noch mit dem beschuhten Fuß gegen sein linkes Bein und Knie.
Um sich vor weiteren Angriffen zu retten flüchtete der Geschädigte am Haltepunkt Lichtenhagen aus der Bahn und verständigte selbständig einen Rettungswagen.
Eine sofortige Fahndung nach den Tätern mit Kräften der Bundes- und Landespolizei verlief negativ.
Der Geschädigte wurde in eine Rostocker Klinik gebracht.
Die Bundespolizei hat die Ermittlungen, insbesondere zu den Hintergründen der Tat aufgenommen. Erkenntnisse zu den Tätern und des Tatherganges soll auch die Auswertung der Videoaufzeichnung in der S-Bahn erbringen.
Darüber hinaus bittet die Bundespolizei um Mithilfe der Bevölkerung.
Wer ist Zeuge des Sachverhalts geworden und kann Angaben zum Tathergang sowie Tätern machen. Hinweise zu dieser Straftat nimmt die Bundespolizeiinspektion Rostock unter der Telefon: (0381) 2083 - 111 oder - 112 entgegen.
Hinweise können auch jederzeit über die kostenfreie Hotline der Bundespolizei Tel. 0800 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle gegeben werden.

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Minderjährige Brüder in Rostock vermisst - Polizei bittet um Mithilfe

Die Rostocker Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach den Brüdern:

Die drei Brüder wurden zum letzten Mal am Donnerstag, den 22.06.2017 gegen 21.00 Uhr im Kinder- und Jugendnotdienst im Rostocker Hafenbahnweg 18 gesehen und sind seitdem unbekannten Aufenthalts.

Bekleidung: Die Polizei bittet dringend um Mithilfe der Bevölkerung. Wer hat die vermissten Brüder seit ihrem Verschwinden gesehen bzw. kann Angaben zu ihrem derzeitigen Aufenthaltsort machen?

Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst in Rostock, Ulmenstr. 54, 18057 Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916-1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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POL-HRO: 36-jährige Rostockerin vermisst Polizei bittet um Mithilfe

Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach der vermissten 36-jährigen Inga Müller aus Rostock.

Inga Müller ist letztmalig am 23.05.2017 gegen 13.00 Uhr in der Albert-Schweitzer-Str. 26 in Rostock Toitenwinkel gesehen worden. Die Vermisste hält sich möglicherweise im Obdachlosen-Milieu auf und ist auf medizinische Hilfe angewiesen.
Personenbeschreibung: Zur Bekleidung können gegenwärtig keine Angaben gemacht werden.
Die Polizei bittet die Bevölkerung dringend um Mithilfe bei der Suche nach der Vermissten. Wer hat Inga Müller seit ihrem Verschwinden gesehen bzw. kann Angaben zu ihrem derzeitigen Aufenthaltsort machen?
Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst (KDD) der Polizei Rostock, Ulmenstr. 54 unter (0381) 4916 1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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83-Jährige bei Unfall schwer verletzt: Polizei bittet um Mithilfe

Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach einem Rollstuhlfahrer, der am 18.04.2017 eine ältere Dame schwer verletzte und sich anschließend vom Unfallort entfernte.

Der Verkehrsunfall ereignete sich gegen 13:45 Uhr, als die 83-Jährige aus Richtung Turkuer Straße kommend, die Rigaer Straße überquerte. Auf der anderen Straßenseite angekommen, wurde sie von hinten von dem Fahrer eines elektrischen Rollstuhls angefahren und stürzte. Durch den Unfall erlitt die Rentnerin schwere Verletzungen und musste mehrere Tage stationär behandelt werden. Zeugen eilten der hilflosen Frau zu Hilfe und riefen einen Rettungswagen. Der Rollstuhlfahrer kam ebenfalls kurz zurück und erkundigte sich, ob er helfen könne. Da ihm gesagt wurde, dass seine Hilfe gerade nicht benötigt würde, verließ er den Unfallort ohne seine Personalien zu hinterlassen.

Daher bittet die Polizei um Mithilfe. Der Rollstuhlfahrer wird dringend gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Gesucht werden auch mögliche Zeugen, die sich am Dienstag den 18.04.2017 gegen 13.45 Uhr in der Rigaer Straße aufgehalten haben und Hinweise auf den Fahrer des Rollstuhls geben können. Der Mann soll ca. 60 bis 70 Jahre alt sein und eine Brille getragen haben.

Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst (KDD) der Polizei Rostock, Ulmenstr. 54 unter (0381) 4916 1616 oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Exhibitionist in Evershagen

Nachdem ein Mann im Rostocker Stadtteil Evershagen vor Kindern onaniert haben soll, ermittelt nun die Kriminalpolizei zum Verdacht des sexuellen Missbrauchs von Kindern.

Die Kinder selbst meldeten sich gegen 18.15 Uhr beim Notruf der Polizei. Zuvor hielten sie sich an der Rückseite des Möbelhauses POCO / Domäne auf und wurden dort vom bislang unbekannten Täter überrascht. Dieser stieg völlig unbekleidet aus einem schwarzen Audi aus und begann sofort, an sich zu manipulieren. Die drei Jungen im Alter von 13 und 12 Jahren liefen vor Schreck davon. Sie sahen nur noch, wie der Mann in Richtung Bundestraße 105 davonfuhr. Mehrere Streifenwagen der Rostocker Polizeireviere fahndeten umgehend nach dem Täter und dessen Fahrzeug. Das Kennzeichen des PKW konnte nicht in Erfahrung gebracht werden, sodass auch die Fahndungsmaßnahmen bislang leider nicht zum Ergreifen des Mannes führten.

Der Täter wird als ca. 25 Jahre alt, auffallend groß, dick, mit kurz geschorenen dunklen Haaren und ohne Bart beschrieben. Der Audi des Täters soll ein Kombi-Modell in der Farbe schwarz gewesen sein, mit getönten Scheiben, schwarzen Felgen und einer silber verchromten Dachreling. Für Hinweise zur Tat oder zum Täter wenden Sie sich bitte an den Kriminaldauerdienst der Polizeiinspektion Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916 1616 oder nutzen Sie die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de.

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Im Schlaf bestohlen. Bundespolizei sucht Zeugen

Im Zusammenhang mit einer Diebstahlshandlung am 23.04.2017 zwischen 03.30 und 04.40 Uhr sucht die Bundespolizei eine männliche Person, die wie folgt beschrieben werden kann:

Alter:   ca. 35 Jahre
Gestalt:   schlank
Typus:   europäisch
Größe:   175 bis 185 cm
Bekleidung:   braungraue Jacke, blaue Jeans, Sportschuhe, rote Bauchtasche, weißer Stoffbeutel
Sondervermerk:   Pflaster über dem linken Auge

Der Mann steht im Verdacht eine junge Frau in der Bahnhofshalle an der Südseite des Hauptbahnhofes Rostock bestohlen zu haben. Die junge Frau betrat gegen 03.30 Uhr die Halle und setzte sich auf eine Bank, um auf ihre Abfahrt des Zuges in Richtung Tessin um 05.06 Uhr zu warten. Hierbei ist sie offensichtlich eingeschlafen. Diese Situation nutzte der derzeit unbekannte Täter und entwendete aus der Tasche der Frau deren Portemonnaie mit sämtlichen Kredit- und Versicherungskarten sowie ihr Handy. Die Tatzeit soll gegen 04.20 Uhr gewesen sein. Der Täter soll im Anschluss daran um 04.56 Uhr mit dem Regionalzug RE 13001 in Richtung Stralsund gefahren sein. In diesem Zusammenhang bittet die Bundespolizei um Ihre Mitthilfe. Wer konnte die oben genannte Tat beobachten bzw. kann Angaben zu der oben beschriebenen Person machen? Insbesondere wendet sich der Zeugenaufruf auch an Bahnreisende die am Morgen des 23.04.2017 um 05.00 Uhr den Regionalzug RE 13001 in Richtung Stralsund genutzt, den Mann gesehen haben und Angaben machen können, wo dieser den Zug wieder verlassen hat. Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Rostock unter der Telefonnummer: (0381) 2083-111 entgegen. Hinweise können auch jederzeit über die kostenfreie Hotline der Bundespolizei, Tel.: 0800 6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle gegeben werden.

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Unbekannte zwingen Golf zum Anhalten

Eine Auseinandersetzung, die in der vergangenen Nacht im Stadtteil Evershagen stattfand, beschäftigt jetzt die Rostocker Polizei.

Ein mit drei Personen besetzter Golf war von einem anderen Fahrzeug verfolgt, während der Fahrt mit Flaschen beworfen und anschließend zum Anhalten gezwungen worden.
Die drei Insassen, zwei Ägypter und ein Syrer, wurden anschließend mit ausländerfeindlichen Parolen beschimpft und angegriffen.
Ein 29-jähriger Ägypter erlitt leichte Verletzung im Gesicht.
Als zufällig ein Rettungswagen mit Blaulicht am Ort des Geschehens vorbeifuhr, sprangen die drei unbekannten Angreifer in ihren VW Passat und flüchteten.
Der Vorfall ereignete sich kurz vor 02.00 Uhr in der Bertolt-Brecht-Straße.
Die drei Insassen des flüchtigen VW Passat mit Doberaner Kennzeichen können wie folgt beschrieben werden: Gegen diese drei Männer wird jetzt u.a. wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Hinweise in diesem Zusammenhang nimmt der Kriminaldauerdienst (KDD) der Polizei Rostock, Ulmenstr. 54 unter (0381) 4916 1616 oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Zukünftiger Gebetsraum in Evershagen beschmiert

Am Montag, den 6. März 2017 zwischen 21.00 und 23.45 Uhr, haben unbekannte Täter mehrere großflächige Schriftzüge und Zeichen an Fassade, Rollläden und Eingangstür eines Gebäudes in der Maxim-Gorki-Straße in Rostock Evershagen geschmiert. Dieses im privaten Besitz befindliche Gebäude soll perspektivisch als Gebetsraum für Muslime genutzt werden. Daher hält die Polizei einen Zusammenhang zwischen der Straftat und der geplanten Nutzung für wahrscheinlich. Ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung wurde aufgenommen, die Kriminalpolizei ermittelt. Hinweise zur Straftat nimmt jede Polizeidienststelle, die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Rostock unter der Telefonnummer (038208) 888 2222 oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Ergänzung zur Fahndungsmeldung vom 16. Januar 2017

Raubüberfall auf Apotheke in Rostock Evershagen

Die Kriminalpolizei ermittelt weiter auf Hochtouren nach dem Raubüberfall auf die Apotheke in der Evershäger Ehm-Welk-Straße vom 16.01.2017 und sucht hierzu weiter Zeugen.

Am 16. Januar 2017 gegen 17.00 Uhr hatte ein Mann eine Mitarbeiterin der Apotheke mit einem Pfefferspray bedroht und mehrere hundert Euro an Bargeld erbeutet.

Umfangreiche Ermittlungen haben ergeben, dass der Täter auf einem kleinen Trampelpfad neben dem Spielplatz von der Apotheke aus in Richtung Ehm-Welk-Str. flüchtete.

Durch die Aussage mehrerer Zeugen ist auch eine detailliertere Beschreibung des Täters bekannt.

So soll der Gesuchte Besonders auffällig soll ein über die Nase gezogenes Tuch, ähnlich eines sehr dünnen Microfasertuches, gewesen sein.
Das Tuch hatte eine weiße Grundfarbe mit roten Applikationen.

Daher bittet die Polizei um Mithilfe. Gesucht werden weitere Zeugen, die Hinweise auf den Täter oder den weiteren Fluchtweg geben können. Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst (KDD) der Polizei Rostock, Ulmenstr. 54 unter (0381) 4916 1616 oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Raubüberfall auf Apotheke in Rostock Evershagen

Vermummter männlicher Täter überfiel Montag gegen 17.00 Uhr Apotheke in Evershäger Ehm-Welk-Straße.

Der Mann bedroht eine der Mitarbeiterin der Apotheke am gestrigen Montag (16. Januar 2017) mit einem Pfefferspray und verlangte die Herausgabe von Bargeld.
Nachdem die 41-jährige Geschädigte mehre hundert Euro aus der Kasse übergab, flüchtete der Täter in unbekannte Richtung.
Die Geschädigte blieb unverletzt zurück und verständigte die Polizei per Notruf.
Trotz der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen gibt es gegenwärtig keine Spur des Mannes.

Die Polizei bittet um Meldung von Zeugen.

Der Gesuchte wird wie folgt beschrieben:

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916 1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache der Polizei www.polizei.mvnet.de

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Frau nach Verkehrsunfall im Krankenhaus verstorben - Polizei sucht Zeugen

Eine 80-jährige Frau, die am 04.11.2016 nach einem Verkehrsunfall zunächst leicht verletzt ins Krankenhaus eingeliefert wurde, erlag jetzt ihren Verletzungen.

Der Verkehrsunfall ereignete sich gegen 10.16 Uhr im Stadtteil Lütten-Klein. Die 80-Jährige überquerte gerade in ihrem Rollstuhl die Rigaer Straße in Höhe Kreuzung St.-Petersburger-Straße, als es zum Zusammenstoß mit einem VW Passat kam. Daraufhin fiel die ältere Dame aus ihrem Rollstuhl und zog sich leichte Verletzungen im Gesicht zu. Aufgrund von Schmerzen in der Hüfte wurde die Frau zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Der 64-jährige Pkw-Fahrer blieb unverletzt. Der konkrete Unfallhergang konnte bislang noch nicht vollständig aufgeklärt werden. Obwohl der Bereich St.-Petersburger-Str. / Rigaer Str. von Anwohnern stark frequentiert wird, konnten bisher nur wenige Zeugen ermittelt werden.
Daher bittet die Polizei um Mithilfe. Gesucht werden jetzt mögliche Unfallzeugen, die sich am 04.11.2016 gegen 10.16 Uhr in der Nähe der Kreuzung St.-Petersburger-Straße / Rigaer Straße aufgehalten und den Verkehrsunfall an sich oder auch das Verhalten der beiden Unfallbeteiligten beobachtet haben.
Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst (KDD) der Polizei Rostock, Ulmenstr. 54 unter (0381) 4916 1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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71-Jährige Rostockerin angefallen: Polizei sucht Zeugen

Am Donnerstag, 24. November 2016, kam es in Rostock Dierkow zu einem sexuellen Übergriff an einer 71 Jahre alten Frau.

Die Rentnerin war am Nachmittag gegen 16.30 Uhr mit ihrem Hund spazieren, als sie in der Straße Bertha-von-Suttner Ring von einem Mann angesprochen wurde. Er kam aus einem Gebüsch und forderte die Geschädigte zum Geschlechtsverkehr auf. Dabei griff er die 71-Jährige tätlich an. Durch die Hilfeschreie wurden zwei Rostocker auf die Frau aufmerksam und eilten ihr zu Hilfe. Der Mann ließ ab und flüchtete in Richtung Mörikeweg. Trotz sofort eingeleiteter Suchmaßnahmen konnte der Tatverdächtige nicht gestellt werden. Das Opfer blieb unverletzt.
Die Polizei hat nun die Ermittlungen wegen versuchter Vergewaltigung aufgenommen und bestreift den Bereich aktuell vermehrt. Zudem werden Zeugen, die zur Tatzeit am Tatort etwas beobachtet haben, gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Der tatverdächtige Mann wird wie folgt beschrieben: Hinweise und Informationen nimmt die Polizei telefonisch unter der Nummer (0381) 4916 16 16, in jeder Dienststelle sowie über die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Polizei rät zur Vorsicht: Fahrzeugaufbrüche in Rostock

Die Rostocker Polizei warnt erneut vor Dieben, die gezielt Fahrzeuge aufbrechen, um Handtaschen und andere Wertgegenstände zu stehlen. So wurden allein am Montagabend zwischen 20.00 Uhr und 23.00 Uhr sieben Pkw-Aufbrüche in der Süd- und Gartenstadt sowie im Hansaviertel angezeigt.
Dabei wurden die Seitenscheiben eingeschlagen und die bislang unbekannten Täter entwendeten u.a. ein Tablet, Rucksäcke sowie Taschen. In einem Fall stahlen sie sogar eine ganze Reisetasche mit Bekleidung, Kosmetik und einem Laptop.Das Kriminalkommissariat hat die Ermittlungen übernommen.
In diesem Zusammenhang rät die Polizei allen Autofahrern zur Vorsicht. Immer wieder brechen Diebe vor allem solche Autos auf, in denen Rucksäcke, Taschen, Geldbörsen oder auch mobile Navigationsgeräte sichtbar zurückgelassen werden. Mit Blick auf das erste Weihnachtsmarktwochenende in Rostock appelliert die Polizei deshalb an alle, nichts im Fahrzeug zurückzulassen: Denn ein Auto ist kein Tresor!

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Versuchte Vergewaltigung in Rostock-Evershagen

Nach bisherigen Erkenntnissen kam es am Abend des 21.11.2016 zu einer versuchten Vergewaltigung im Rostocker Stadtteil Evershagen.

Die 50-jährige, gehörlose Geschädigte fuhr mit der Straßenbahnlinie 5 aus Richtung Lichtenhagen in Richtung Evershagen und stieg 21.35 Uhr an der Haltestelle "Fischerdorf" aus. Ein männlicher Fahrgast folgte ihr, zog sie in die angrenzende Parkanlage und versuchte sie zu vergewaltigen. Nachdem er von seinem Opfer abließ, flüchtete der Tatverdächtige in unbekannte Richtung. Die Rostockerin trug äußerlich mehrere Schürfwunden davon.
Trotz sofort eingeleiteter Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen einschließlich des Einsatzes eines Fährtenhundes konnte der Täter bislang nicht ergriffen werden. Eine genaue Täterbeschreibung liegtderzeit nicht vor, wird zum gegebenen Zeitpunkt aber nachgereicht.
Zur Aufklärung dieser Straftat bittet die Polizei um Mithilfe! Zeugen, die Beobachtungen zur Tatzeit gemacht haben, werden gebeten, sich an das Polizeirevier Rostock-Lichtenhagen unter der Telefonnummer (0381) 77070, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

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Gefährliche Körperverletzung in Rostock-Evershagen

Am 21.11.2016 erhielt die Polizei von der Rettungsleitstelle der Hansestadt Rostock den Hinweis über einen Patienten mit einer Stichverletzung am Bauch.
Ein 44-jähriger Rostocker geriet gegen 17:15 Uhr an der Straßenbahnhaltestelle Bertolt-Brecht-Straße/Ehm-Welk-Straße mit einem bislang unbekannten Mann in Streit. Aus dem anfänglichen Wortgefecht entwickelte sich eine Rangelei, währenddessen der Geschädigte einen schmerzhaften Stich im Bauchbereich verspürte. Da er dem keine weitere Bedeutung beimaß, verließ er nach der Auseinandersetzung mit seinem Fahrrad die Örtlichkeit. Erst in der Wohnung seiner Bekannten stellte er fest, dass er blutete. Die von ihm herbeigerufenen Rettungskräfte stellten eine oberflächliche, nicht lebensbedrohliche Stichverletzung fest. Zur weiteren Behandlung wurde er in ein Rostocker Klinikum gebracht.
Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Zur Aufklärung der Straftat wird um Mithilfe aus der Bevölkerung gebeten. Es werden Zeugen gesucht, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zum Täter geben können. Der unbekannte Mann wird wie folgt beschrieben: Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeirevier Rostock-Lichtenhagen telefonisch unter der Nummer (0381) 77070, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Zeugenaufruf der Rostocker Polizei nach Übergriff auf eine junge Frau am 09.11.2016

In der Nacht zum Mittwoch, den 09.11.2016 befand sich die 19-jährige Geschädigte gegen 01.55 Uhr auf dem Heimweg aus dem ST-Club.
Hierzu bewegte sie sich über die Max-Planck-Straße in Richtung Pulverturm.
Im Bereich Am Pulverturm und der Albert-Einstein-Straße bemerkte die junge Frau zwei sich ihr von hinten nähernde, offensichtlich alkoholisierte junge Männer.
Beide Männer versuchten nun die Geschädigte zu entkleiden, fassten ihr an die bedeckte Brust und hielten sie fest.
Aus dem sich entwickelnden Gerangel trug die Geschädigte auch leichte Verletzungen bzw. Schmerzen davon.
Erst als sie lautstark um Hilfe schrie und sich weiterhin massiv wehrte, ließen die Tatverdächtigen schließlich von ihr ab und liefen in Richtung Max-Planck-Straße davon.
Einer der Tatverdächtigen wird von der Geschädigten als ca. 190cm groß und schlank und mit Drei-Tage-Bart beschrieben.
Er istaugenscheinlich zwischen 20 und 25 Jahren alt, trug eine dunkle Jacke sowie eine dunkle Mütze.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen bzw. Hinweisgeber, die im angegebenen Zeitraum bzw. in Tatortnähe Beobachtungen gemacht haben, die mit dem beschriebenen Sachverhalt in Verbindung stehen könnten.
Hinweisgeber wenden sich bitte an das Bürgertelefon unter (0381) 4916 16 16 oder an die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de.

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Raub in Rostock

Am 31.10.2016 kam es gegen 07.00 Uhr zu einer Raubstraftat in der Rostocker Innenstadt. Ein Paar (61/62 Jahre) ging in der Badstüberstraße spazieren. Hier bemerkten beide, dass sie von einem Unbekannten verfolgt wurden. In der Folge griff dieser mehrfach nach einem von den Geschädigten mitgeführten Einkaufsbeutel. Hierbei kam es zu einer Rangelei, bei der die Beteiligten stürzten. Der Täter stand daraufhin auf, sprühte den beiden Geschädigten Pfefferspray ins Gesicht und nahm ihnen den Beutel weg. Im Anschluss flüchtete er.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Hinweise nimmt die Polizei Rostock unter (0381) 49160 oder über die Internetwache der Landespolizei MV unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Einbruch in die Milchtankstelle Neu Broderstorf - Die Polizei bitte um Mithilfe

Am Sonnabend, 22. Oktober, haben bislang unbekannte Täter die Milchtankstelle am Ortsrand von Neu Broderstorf angegriffen.

In der Zeit von 13.45 Uhr bis 14.15 Uhr brachen sie den Automaten mit Gewalt auf und entwendeten den Geldauffangbehälter. Die Täter entkamen mit einer geringen, dreistelligen Beute und hinterließen einen Sachschaden von ca. 1.000 Euro.

Hinweise nimmt die Polizei in Sanitz unter der Telefonnummer (038209) 44-0, im Internet unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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Täter in Clownskostümen erschrecken Passanten

In den Abendstunden des 23.10.2016 wurden der Polizei erneut mehrere Sachverhalte im Zusammenhang mit den sogenannten "Horror-Clowns" gemeldet.

Im Rostocker Stadtteil Toitenwinkel sprangen zwei unbekannte männliche Personen im Clownskostüm und mit weißer Maske unvermittelt "böse lachend" aus einem Gebüsch vor einen 54-jährigen Mann und seine 21-jährige Tochter. Die Geschädigten erschraken und ergriffen die Flucht. Bei Eintreffen der Beamten war die junge Frau immer noch stark zittrig und verängstigt.

Im Rostocker Stadtteil Lütten Klein sprang eine unbekannte männliche Person im Clownskostüm und mit weißer Maske aus einem Gebüsch, während scheinbar aus einem Abspielgerät ein "gruseliges" Lachen abgespielt wurde. Hierbei hielt der Täter einen Morgenstern in der Hand und wedelte mit diesem. Die 18-jährige Geschädigte und ihr 21-jähriger Begleiter ergriffen daraufhin die Flucht. Der Täter verfolgte sie über eine kurze Strecke und ließ dann von ihnen ab.

In Hagenow sprang eine unbekannte Person im Clownskostüm und mit geschminktem Gesicht hinter einem Toilettenhaus hervor und lief mit erhobenem Messer auf eine 25-jährige Frau zu. Diese nahm ihr Pfefferspray und sprühte es dem Täter ins Gesicht, woraufhin er von ihr abließ und flüchtete.

In allen Fällen kamen die Geschädigten mit dem Schrecken davon. Die sofort eingeleitete Fahndung führte bislang nicht zum Ergreifen der Täter. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Warnung vor Trickdieben in Rostock

Am 22.10.2016 wurde eine 84-jährige Frau aus Rostock Opfer eines Trickdiebstahls.

Gegen 10 Uhr klingelte eine bislang unbekannte Täterin an der Wohnungstür der Frau und gab sich als Angestellte der Caritas aus. Die Geschädigte ließ die unbekannte Frau in die Wohnung und wurde von dieser in ein Gespräch verwickelt. Währenddessen schlich sich vermutlich eine zweite Täterin in die Wohnung und durchsuchte diese nach Wertgegenständen. Nachdem die angebliche Mitarbeiterin der Caritas die Wohnung wieder verlassen hatte, stellte die Geschädigte fest, dass ihr Schmuck sowie ca. 4000 Euro Bargeld entwendet wurden.

Im Zuge der ersten Ermittlungen wurde bekannt, dass die beiden Tatverdächtigen unter dem Vorwand Spenden zu sammeln noch weitere Wohnungen in der altersgerechten Wohneinrichtung aufgesucht hatten. Hierbei waren sie sehr aufdringlich und versuchten jeweils die Wohnungen zu betreten. Die Geschädigten zahlten teilweise kleinere Geldbeträge.

Die Polizei rät in diesem Zusammenhang erneut zu besonderer Vorsicht. Lassen Sie keine unbekannten Personen in die Wohnung. Wehren Sie sich gegen zudringliche Besucher indem Sie sie laut ansprechen und um Hilfe rufen. Informieren Sie die Polizei zeitnah über den Notruf 110, sofern Ihnen eine Situation verdächtig vorkommt.

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Täter in Clownskostümen erschrecken Passanten

In den Abendstunden des 21.10.2016 wurden der Polizei erneut mehrere Sachverhalte im Zusammenhang mit den sogenannten "Horror-Clowns" gemeldet.

Im Rostocker Stadtteil Evershagen versuchte ein unbekannter Täter, welcher mit einer Clownsmaske bekleidet war, einen 22-jährigen Mann und seine 20-jährige Begleiterin mit Farbe zu besprühen. Zuvor beging der Tatverdächtige vermutlich eine Sachbeschädigung durch Graffiti, bei welcher er sich durch die Geschädigten gestört fühlte.

In der Rostocker Innenstadt war ein 26-jähriger Mann fußläufig unterwegs, als plötzlich ein unbekannter Täter im Clownskostüm mit einem Baseballschläger in der Hand laut schreiend auf ihn zu lief. Der Geschädigte ergriff daraufhin die Flucht.

Die Geschädigten wurden durch die Taten nicht verletzt und kamen mit dem Schrecken davon. Die Kriminalpolizei hat in beiden Fällen die Ermittlungen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

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Clowns erschrecken Passanten - Polizei ermittelt in vier Fällen

Der Rostocker Polizei wurden in den letzten 24 Stunden (20. zum 21.10.2016) vier Sachverhalte aus dem Stadtgebiet im Zusammenhang mit sogenannten "Horror-Clowns" gemeldet.
In zwei dieser Sachverhalte versuchten nachweislich Personen in Clownskostümen unbeteiligte Passanten zu erschrecken.
In einem Fall schlug am gestrigen Abend im Stadtteil Dierkow eine Person im Clownskostüm mit einem Baseballschläger auf einen 19-Jährigen ein und verletzte diesen.
"Wir besitzen zwar viel Humor, der Spaß hört bei uns aber definitiv dort auf, wo Menschen in Panik versetzt, in ihrer Gesundheit geschädigt oder verletzt werden. Die Handelnden mögen das für sich als Spaß begreifen, für uns sind dies Straftäter, die mit der vollen Härte des Gesetzes zur Verantwortung gezogen werden.", sagte Michael Ebert, der Chef der Rostocker Polizei.

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Nach Raub in Rostock sucht Polizei Zeugen Wer erkennt Rucksack und Maske?

Im Zusammenhang mit einem Raub vom September 2016 sucht die Rostocker Kriminalpolizei dringend Zeugen.

Am 22.09.16 gegen 08.00 Uhr klingelte im Kurt-Schumacher-Ring 139 der Tatverdächtige an der Wohnungstür des Geschädigten. Maskiert und mit zwei Messern bewaffnet betrat er unvermittelt die Wohnung und durchsuchte Räume und Schränke. Dabei entwendete er u.a. elektronische Geräte. Während der gesamten Zeit bedrohte der Täter den völlig überrumpellten 25-jährigen Geschädigten und verließ dann sofort wieder die Wohnung.

Umfangreiche Ermittlungen der Kriminalpolizei Rostock haben ergeben, dass der Täter die geraubten Gegenstände in einem sehr auffälligen Rucksack verstaute und den Tatort möglicherweise mit einem Mofa oder Moped verlassen hat.

Am 02.10.16 fanden Zeugen im Bereich der Mühlendammschleuse den Rucksack und die verwendete Maske im Wasser treibend. Dies legt nahe, dass der Tatverdächtige die Sachen im Bereich der Warnow entsorgte.
Der Tatverdächtige kann wie folgt beschrieben werden. Der auffällige Rucksack hat die Farbe schwarz und einen Aufdruck des Rostocker Matrosendenkmals mit dem Schriftzug "ROSTOCK", wobei die ersten beiden Buchstaben nachträglich übermalt wurden. Bei der für den Raub genutzten Maske handelt es sich um eine schwarzesogenannte "Anonymus-Maske"

In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um Mithilfe bei der Aufklärung dieser Straftat.

Möglicherweise haben Zeugen am 22.09.2016 zwischen 08.00 Uhr und 09.30 Uhr im Kurt-Schumacher-Ring Beobachtungen gemacht, die im Zusammenhang mit der Straftat stehen könnten. Ebenfalls werden Zeugen gebeten, sich bei der Polizei zu melden, die im Bereich der Unterwarnow/Mühlendammschleuse den Tatverdächtigen beim Entsorgen der Maske und des Rucksacks gesehen haben.

Jeder einzelne Hinweis in diesem Zusammenhang ist wichtig und kann zur Aufklärung beitragen!

Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst (KDD) der Polizei Rostock, Ulmenstr. 54 unter 0381 / 4916 1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Körperverletzung und Beleidigung in Groß-Klein

In den späten Nachmittagsstunden des 03.10.2016, gegen 17.40 Uhr wurden Beamte des Polizeirevieres in Rostock-Lichtenhagen zu einer Auseinandersetzung in den Blockmacherring gerufen. Wie sich im Laufe der Befragungen herausstellte, hatte ein 30-jähriger, alkoholisierter Mann einem 11-jähriges Mädchen mit dem beschuhten Fuß gegen dessen Hüfte getreten. Dieser Tat vorausgegangen war offenbar ein Streit zwischen Beiden, da der tatverdächtige zwei Freundinnen des Mädchens beleidigt hatte. Der Tatverdächtige ist der Polizei aufgrund einer Vielzahl von Straftaten bestens bekannt, bei ihm wurde ein Atemalkoholwert von 1,26 Promille gemessen. Alle vier beteiligten Personen sind deutsche Staatsangehörige. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen Körperverletzung und Beleidigung aufgenommen. Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer (0381) 77070 oder über die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Trickdiebstahl in Rostock

Ein 80-jähriger Mann wurde gestern auf dem Parkplatz Glatter Aal mit dem sogenannten "Geldwechsel-Trick" überrumpelt. Der unbekannte Täter hielt dabei eine 2 Euro Münze in der Hand und fragte nach Wechselgeld. Als der Rentner sein Portemonnaie öffnete, tat der Betrüger so, als wolle er sich das Wechselgeld selbst herausnehmen.

Dann bedankte sich der Täter und ließ den Mann stehen. Dass der Fremde ihm bei der Aktion mehrere Geldscheine aus der Geldbörse gezogen hatte, bemerkte der Rostocker erst später und zeigte dies bei der Polizei an. Die weiteren Ermittlungen hat das Kriminalkommissariat übernommen.

Die Rostocker Polizei rät in diesem Zusammenhang zu besonderer Vorsicht. Weitere Infos zum Thema und Tipps, wie man sich am besten vor Trickbetrügern schützen kann, findet man im Internet auf www.polizei-beratung.de

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Einbruch in Pizzeria - Polizei bittet um Mithilfe

In den gestrigen (Montag, 19.09.2016) Morgenstunden stiegen zwei bislang unbekannte Täter in eine Pizzeria in der Rostocker Arnold-Bernhard-Straße ein und entwendeten Wechselgeld aus einer Geldkassette.

Die Einbrecher hatten sich gegen 05.15 Uhr gewaltsam Zutritt in die Pizzeria verschafft und offensichtlich gezielt das Bargeld entwendet. Zeugen, die die Tatverdächtigen im Bereich der Pizzeria beobachtet hatten, informierten umgehend die Polizei.

Die Zeugen konnten die Einbrecher wie folgt beschreiben: Bisherige Ermittlungen ergaben, dass die Männer mit Fahrrädern unterwegs waren und nach dem Einbruch in Richtung Vögenteichplatz flüchteten.

Die Rostocker Polizei bittet in diesem Zusammenhang um Hinweise aus der Bevölkerung. Möglicherweise haben Zeugen am Morgen des 19.09.2016 gegen 05.15 Uhr im Bereich der Arnold-Bernhard-Straße sowie des Vögenteichplatzes Beobachtungen gemacht, die für die Aufklärung des Falls von Bedeutung sein könnten.

Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst in Rostock, Ulmenstraße 54, 18057 Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916-1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Räuber erpresste Sweatjacke eines Jugendlichen

Ein unbekannter Täter sprach den 16-jährigen Geschädigten am Samstag gegen 21.45 Uhr in der Rostocker Carl-von-Linné-Straße (Evershagen) an und forderte die Herausgabe seiner Sweatjacke.
Hierbei drohte er dem geschädigten Jugendlichen körperliche Gewalt mit einem Messer an.
Daher übergab der junge Mann seine schwarze Jacke.
Anschließend flüchtete der Tatverdächtige in unbekannte Richtung.
Obgleich die Beamten des Polizeireviers Rostock Lichtenhagen sofort die Fahndung aufnahmen konnte der Täter unerkannt entkommen.
Die Rostocker Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen räuberischer Erpressung aufgenommen.
Zeugen konnten den Täter wie folgt beschreiben: Die Polizei bitte um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer hat die Tathandlung beobachtet oder kann Angaben zum Täter machen. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat Rostock unter der Telefonnummer (0381) 4916 1224, das Polizeipräsidium Rostock unter der Telefonnummer (038208) 888 2222, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Raub in Rostock-Evershagen

Am 10.09.2016 um 01.35 Uhr ereignete sich in Rostock in der Bertolt-Brecht-Straße (Evershagen) ein Raub.
Der 50-jährige Geschädigte wartete in einer Bushaltestelle auf einen Bus.
Zwei männliche Personen kamen ebenfalls in diese Haltestelle.
Eine der Personen schlug dem Geschädigten mit der Faust ins Gesicht, wodurch dieser zu Boden fiel.
Die Täter traten dann auf den Geschädigten ein und entwendeten dem Mann das Mobiltelefon.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeirevier Lichtenhagen unter (0381) 77070, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache über www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Betrunkener Mann erregt öffentliches Ärgernis durch exhibitionistische Handlungen

Nach Bürgerhinweis konnten Polizeibeamte am Sonnabend gegen 18.40 Uhr am Eingang zum Rostocker Fischerdorf einen 36-jährigen stark alkoholisierten Mann auf einer Parkbank sitzend mit geöffneter Hose feststellen.
Zuvor hatten Zeugen die Polizei darüber informiert, dass der Mann sein entblößtes Geschlechtsteil zeigen und vornehmlich Passantinnen anpöbeln würde.
Der durchgeführte Atemalkoholtest führte zu einem Ergebnis von 1,95 Promille.
Gegen den tatverdächtigen Mann wurde eine Strafanzeige wegen exhibitionistischer Handlungen aufgenommen.
Sollten weitere Zeugen Hinweise zu der Tat haben, werden diese gebeten, sich über die Internetwache www.polizei.mvnet.de oder unter (0381) 77070 an das Polizeirevier in Rostock-Lichtenhagen zu wenden.

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Polizei fahndet mit Phantombild nach unbekanntem Räuber - Wer kennt diesen Mann?

Im Zusammenhang mit einem Raubüberfall auf einen 57-jährigen Rostocker fahndet die Polizei jetzt mit einem Phantombild nach einem der beiden unbekannten Täter.

Fahndungsbild unbekannter Räuber Rostock Der Überfall ereignete sich Ende Mai 2016 in der Werner-Seelenbinder-Straße in Rostock / Reutershagne. Der Geschädigte war nachts auf dem Nachhauseweg nach einer Feier von zwei Unbekannten attackiert und ausgeraubt worden. Dabei erlitt der 57-Jährige schwere Verletzungen, u.a. wurden Ellenbogen- und Schultergelenk ausgekugelt.

Von einem der beiden Täter konnte ein Phantombild erstellt werden. Die Polizei bittet jetzt die Bevölkerung um Mithilfe, da alle bisherigen Ermittlungsansätze nicht zur Aufklärung der Straftat geführt haben.

Ergänzende Personenbeschreibung: Wer kennt die im Phantombild dargestellte Person oder kann Hinweise zum derzeitigen Aufenthaltsort geben? Hinweise nehmen der Kriminaldauerdienst in Rostock, Ulmenstraße 54, 18057 Rostock unter der Telefonnummer 0381 / 4916-1616, jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

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Weitere Polizeimeldungen der letzten Monate im Rückblick unter

marienehe.de/aktuell
Berichte / Rückblick 2016