Rostock - Marienehe · Juli 2014 & Umgebung · Termine & Berichte

Rostock - Marienehe und Umgebung

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Service- sowie Freizeit- und Veranstaltungshinweise:

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Aktions- und Veranstaltungsrückblick 2013

Aktions- und Veranstaltungsrückblick 2012

Ankündigung zur Informations- und Beratungsveranstaltung am 16.08.2012 Sehr wichtige Informationen zum
Garagenverein in der Hansestadt Rostock e.V.,
u.a. zur Delegiertenversammlung und der damit verbundenen Delegiertenwahl
(abhängig vom jeweiligen Garagenstandort am 25.08.2012 bzw. 01.09.2012
siehe entsprechende Aushänge vor Ort),
hierzu in Vorbereitung für alle Vereinsmitglieder die
Informations- und Beratungsveranstaltung "Ideensammlung zur Delegiertenversammlung"
am Donnerstag, 26. Juli 2012 ab 18.00 Uhr sowie am
16. August 2012 (Donnerstag) auch ab 18.00 Uhr,
jedoch in der Vereinsgaststätte "Rote Erde" (Hans-Sachs-Allee 45)

Weitere Informationen unter:   http://marienehe.de/garagenverein/

Rückblick 2011
:
Motorradgottesdienst in Bad Doberan 
Bad Doberaner Motorradgottesdienst
Zufallsbild Rostocker Skaternight 2011   
Zufallsfoto der Rostocker Skaternacht 2011

Aktions- und Veranstaltungsrückblick 2011

Zufallsfoto Stockcarrennen in Sanitz-Wendfeld
Stockcarrennen in Sanitz-Wendfeld in Mecklenburg

Rückblick 2010:

Anläßlich eines erhaltenen Anrufes (am 28.03.09 14.23 Uhr, über eine nicht im Telefonbuch befindliche Telefonnumer) folgende Verbraucherwarnung:
Derzeit werden mehrere Personen vom Telefonautomaten eines gewissen Herrn Kaiser mit einem Gewinnversprechen "kalt" angerufen, um diese zur Anwahl der teuren Sonderrufnummer 0900 1009991 zu bewegen, um dort persönliche Daten zwecks Zustellung eines angeblich gewonnen Renault Twingo zu übermitteln.
Der Anruf erfolgte (im vorliegenden Fall) ohne Willen des Angerufenen und ohne Nennung der Kosten für den Anruf o.g. Sonderrufnummer, weshalb dringend davor gewarnt wird dort anzurufen, dennn ein Gewinn dürfte nur beim angerufenen (Gewinnbeteiligung für die Sonderrufnummer), nicht jedoch beim Anrufer zu erwarten sein.
PS: anläßlich des Kontaktversuchs zur Bundesnetzagentur (zuständige Behörde) zur Sperrung von mißbräuchlich genutzten Sonderrufnummern rate ich auch von der Nutzung des online-Kontaktformulars ("zum (0)190er-/(0)900er-Missbrauchsgesetz") dieser Behörde ab, da dieses in unverantwortlicher Weise unverschlüsselt die (persönlichen) Daten überträgt! Für Anfragen zu diesem Thema stehe ich über die im Impressum genannten Kontaktmöglichkeiten gerne zur Verfügung.

Rückblick 2010:

Berichte 2009:

Berichte 2008: die Ludolfs beim Stockcarrennen in Sanitz-Wendfeld

aktualisiert:


Internethinweise:

Wirtshaus Wittespeicher Rostock

100 Jahre Berufsfeuerwehr Rostock - Herzlichen Glückwunsch !100 Jahre Berufsfeuerwehr Rostock am 1. Juli 2008

Rostock:
Mädchen bei der Feuerwehr und Umgebung:
Zufallsbilder - weitere Informationen hier  Zufallsbild aus Rostock und Umgebung
Evershagen: Skaternacht Rostock
Marienehe

Marienehe: Wirtshaus im Wittespeicher zwanzig 12 info@verkehrswacht-rostock.de post@fdp-rostock.de info@hotel-an-der-stadthalle-rostock.de info@karina-jens.de rolando.schadowski@fdp-rostock.de info@familienzeit-verlag.de service@kunsthandwerker-markt.de info@invia-rostock.de info@helgas-kitchen.de technikverein-puetnitz@live.de Plakat 5. Güstrower Wintertreffen 2011 vertrieb@slu-gmbh.de info@blasorchester-hro.de info@museumdargen.de http://gigaset.com/medias/sys_master/celum_assets/DX600A%20isdn_de_DE.pdf
demnächst:

Fotogalerie

11. Christopher Street Day in Rostock

Sonnabend, 20. Juli 2013

Folgende Fotos vom Rostocker CSD wurden kürzlich auf reutershagen.de veröffentlicht:
Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 052 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 054 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 055 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 056 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 058 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 059 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 060 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 061 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 062 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 063 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 064 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 065 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 067 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 068 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 069 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 070 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 071 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 072 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 073 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 074 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 075 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 076 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 077 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 079 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 080 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 082 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 083 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 084 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 085 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 087 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 089 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 090 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 091 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 092 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 093 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 094 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 095 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 096 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 097 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 098 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 099 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 100 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 101 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 102 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 103 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 104 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 105 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 106 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 107 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 108 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 109 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 110 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 112 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 114 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 116 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 117 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 118 Parade des CSD Rostock 2013 - Bild 119
(wieder) TÄGLICH FÜR SIE (einsatzbereit)
Freiwillige Feuerwehr Rostock wieder im Dienst

Amtierender OB Holger Matthäus: Für ein gutes Miteinander aller Wehren

Rostock, am 30. August 2013
Senator Holger Matthäus als amtierender Oberbürgermeister und Karin Helke als kommissarische Leiterin des Senatsbereiches Finanzen Verwaltung und Ordnung haben heute erfreut zur Kenntnis genommen, dass die Gespräche der vergangenen Tage nun wieder den Weg zur Einsatzbereitschaft aller Freiwilligen Feuerwehren in der Hansestadt Rostock geebnet haben. „Selbstverständlich werden wir die Sorgen und Probleme der Freiwilligen Feuerwehren sehr intensiv prüfen und gemeinsam nach Lösungen suchen. Teilweise geht es um Punkte, die einen mehrere Jahre währenden Vorlauf haben und zahlreiche Bereiche der Stadtverwaltung betreffen“, so Senator Holger Matthäus. „Stadtwehrführer Steffen Grafe hat uns auch die Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehren bei der Aufklärung der im Raum stehenden Fragen im Zusammenhang mit dem Umgang mit sensiblen Leitstellen-Daten zugesichert. Nun muss es das Ziel aller Beteiligten sein, die Last der Verantwortung für den Brandschutz wieder auf alle Schultern zu verteilen und für ein gutes Miteinander aller Wehren zu sorgen.“

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Vorausgegangen war folgendes:
Der Stadtfeuerwehrverband Hansestadt Rostock teilt mit:

Vier Freiwillige Feuerwehren der Hansestadt Rostock nicht mehr einsatzbereit

Nicht mehr einsatzbereit: Freiwillige Feuerwehren der Hansestadt Rostock
Freiwillige Feuerwehren der Hansestadt Rostock (derzeit nicht mehr) im Einsatz - hier noch zu sehen bei einem Großeinsatz

Montag (19. August 2013) Abend kam es im Rahmen einer Informationsveranstaltung über die Polizeiaktion vom 16.08.2013 dazu, dass sich eine Vielzahl der anwesenden KameradInnen aufgrund der bestehenden Verdächtigungen sowie der Ihnen entgegengebrachten Behandlung seitens der Stadtverwaltung hat beurlauben lassen und bis zur Klärung der Vorwürfe nicht mehr für den Einsatzdienst zur Verfügung steht.

Daraufhin mussten die Wehrführungen der Ortswehren Warnemünde, Groß Klein, Stadt-Mitte und Gehlsdorf dem Brandschutz- und Rettungsamt mitteilen, dass die Einsatzbereitschaft ihrer Wehren nicht mehr aufrechterhalten werden kann.

Der Stadtfeuerwehrverband sowie die betroffenen Ortswehren bedauern sehr, dass es dazu gekommen ist und fordern daher eine schnelle Aufklärung der Vorwürfe.

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Amtierender OB Holger Matthäus richtet Appell an Feuerwehrleute

Rostock, am 26. August 2013
Mit großem Bedauern hat Senator Holger Matthäus als amtierender Oberbürgermeister die Absage der Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehren in der Hansestadt Rostock an der für heute geplanten Beratung zur Kenntnis genommen. Senator Holger Matthäus unterstreicht: „Soweit bei den Kameradinnen und Kameraden der Eindruck entstanden ist, es ginge um Kriminalisierung und Schuldzuweisungen, entschuldige ich mich im Namen der Stadt ausdrücklich. Die von der Stadtverwaltung erstattete Strafanzeige gegen Unbekannt erfolgte einzig und allein aus dem Grund, durch unabhängige Ermittlungen den vorliegenden Verdacht aufzuklären. Dies hätte ich den Wehrführern gern persönlich übermittelt.“

Die nun vorgelegte Liste von Problemen, die die Arbeit der Wehren beeinträchtigen, wird intensiv geprüft und bearbeitet. „Ich kann und will keine pauschalen Versprechungen machen. Aber wir werden die Wehrführer kontinuierlich über den Stand der Abarbeitung informieren“, sicherte Karin Helke zu, die kommissarisch den Senatsbereich Finanzen, Verwaltung und Ordnung leitet.

Senator Holger Matthäus unterstreicht, dass die Verwaltungsführung immer für Gespräche auf Augenhöhe mit den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehren in Rostock bereit steht. Schriftliche oder mediale Kommunikationen reichen nicht aus, um Vertrauen zu schaffen. „Bei allem nachvollziehbaren Ärger und Frust sollten die aktuellen Probleme nicht zu Lasten der öffentlichen Sicherheit ausgetragen werden. Ich möchte Sie daher ganz herzlich bitten, alle Kameradinnen und Kameraden zu motivieren, soweit möglich wieder ihren Dienst bei den Freiwilligen Feuerwehren anzutreten. Nur dann können Sie den Menschen in unserer Stadt in Notfällen helfend und rettend zur Seite zu stehen.“ Diesen Appell richtete Senator Holger Matthäus in einem Offenen Brief auch an alle Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren. Es wurde vereinbart, die regelmäßigen Konsultationen fortzusetzen.

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Offener Brief an den Oberbürgermeister der Hansestadt Rostock, Beauftragter in der Funktion des 1. Stellvertreters Herrn Holger Matthäus

Am 27. August 2013 wird der zuvor genannte Aufruf unter der Überschrift "Wir wollen nicht, dass Sie mit uns reden. Wir wollen, dass Sie handeln!" offen beantwortet (anklicken, um die pdf-Antwort zu sehen).

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Antwort an den Stadtfeuerwehrverband Hansestadt Rostock

Amtierender OB Holger Matthäus: Stadtverwaltung lässt sich nicht erpressen

Senator Holger Matthäus als Beauftragter in der Funktion des 1. Stellvertreters des Oberbürgermeisters weist die erneuten Forderungen des Stadtfeuerwehrverbandes zurück, die ihm heute Abend in einem offenen Brief übermittelt wurden. „Der Bogen ist überspannt, ich lasse mich nicht erpressen!“, so Senator Holger Matthäus.

„Dies scheint ein erneuter Versuch zu sein, vom Anlass des Streiks abzulenken. Es geht nicht in erster Linie um die Ausstattung der Freiwilligen Feuerwehren mit modernster Technik und den Einsatz der neuesten Brandschutzkleidung. Es geht in erster Linie um den Verdacht, dass sensibelste Daten der Rostockerinnen und Rostocker möglicherweise mit Duldung Einzelner dort zugänglich waren, wo sie nichts zu suchen hatten. Wenn Notrufe in der Leitstelle des Brandschutz- und Rettungsamtes eingingen, waren diese Daten vermutlich wenige Augenblicke später in Wachen von Freiwilligen Feuerwehren. Das betraf nicht nur Feuerlöscheinsätze und so genannte technische Hilfen, wofür teilweise auch Freiwillige Feuerwehren zuständig sind (2012 insgesamt etwa 4.000 Einsätze für Berufs- und Freiwillige Feuerwehren), sondern eben auch Rettungseinsätze, die es im Jahr 2012 in Rostock fast 40.000-mal gab. Dies muss aufgeklärt werden!“

Was die aktuellen Forderungen von Stadtwehrführer Steffen Grafe betrifft, unterstreicht Senator Holger Matthäus: „Wir prüfen die 18 Punkte umfassende Liste sehr ausführlich. Teilweise geht es um Punkte, die einen mehrere Jahre währenden Vorlauf haben und zahlreiche Bereiche der Stadtverwaltung betreffen. Es ist mehr als naiv zu glauben, dass es Pauschalversprechen oder irgend welche Geschenke geben kann!“

Senator Holger Matthäus bedauert, dass seitens des Stadtwehrführers und der Wehrführer der vier nicht einsatzfähigen Wehren kein Gesprächsbedarf besteht. Auch der Vorschlag einer Mediation durch einen anerkannten Brandschutzexperten des Landes Mecklenburg-Vorpommern wurde kurzfristig ausgeschlagen. „Herr Grafe ist schlecht beraten, wenn er allein die Medien als Bühne für seine Auftritte nutzt. Er, die Wehrführer und ihre Stellvertreter sind Ehrenbeamte mit entsprechenden Rechten und Pflichten. Wir sehen uns daher gezwungen zu prüfen, inwiefern dieses Verhalten Rechtsverletzungen darstellt, und gegebenenfalls entsprechende Konsequenzen ziehen. Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren sollten sich überlegen, ob sie möglicherweise einem falschen Solidaritätsgedanken folgen. Die Frage der Aufklärung des Verdachts von Datenmissbrauch und der ehrenamtliche Einsatz für die Rostockerinnen und Rostocker sollte für sie vor der Solidarität und Korpsgedanken stehen!“

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Als Reaktion veröffentlicht der Stadtfeuerwehrverband Hansestadt Rostock das

Positionspapier der Freiwilligen Feuerwehren vom 26.08.2013

(anklicken, um die pdf-Information zu sehen)
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Die Situation scheint damit für einen längeren Zeitraum sehr angespannt zu bleiben.

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(über) 100 Jahre Berufsfeuewehr in der Hansestadt Rostock

Hintergrund - Bedeutung

Die Hansestadt Rostock verfügt mehr als 100 Jahre über eine Berufsfeuerwehr und ist seitdem mit Unterstützung durch fünf Freiwillige Feuerwehren zur Bekämpfung vieler alltäglicher Gefahren gut gewappnet.
In den letzten Jahren hat das Gefährdungspotential (zu Wasser » Überseehafen mit Groß-Tanklager, an Land » diverse Industrie- und Gewerbegebiete, 31 Stadtteile, 2 Autobahnen , 2 Kraftfahrzeug-Tunnel, sowie 2 Krankenhäuser und in der Luft » Flughafen) jedoch immer mehr zugenommen und somit auch die Bedeutung der Freiwilligen Feuerwehren, welche eine wesentliche Reserve der Berufsfeuerwehr (insbesondere bei Großschadenslagen) darstellt.
Unter Berücksichtigung heutiger Beschäftigungsverhältnisse sind die Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis sowie die eine verbliebene (mit Standort in Markgrafenheide sowie Hinrichshagen und nicht nur durch die Warnow ziemlich abgelegen vom Großteil der Stadt) nur eine kleine Hilfe, insbesondere an Werktagen und dort besonders tagsüber.
Sofern es zu mehreren Einsätzen kommt, welche vielleicht auch noch längere Zeit andauern, kann es zu personellen und technischen Engpässen kommen, welche das Wohl der Hansestadt Rostock erheblich gefährden können.
Wie hoch die Wahrscheinlichkeit besonders brisanter / anspruchsvoller (u.a. Chemie-Alarm im GVZ, Brand in der Altstadt, eines Pferdestalls, mehrerer Hochhäuser sowie einer Recyclinganlage und nicht zuletzt der Massenunfall auf der Autobahn 19) Feuerwehreinsätze ist, zeigen die Alarmierungen in den letzten Jahren.
Weitere Informationen zur Bedeutung (dem Tätigkeitsfeld) der Freiwilligen Feuerwehren in der Hansestadt Rsotock über die im Impressum genannten Kontaktmöglichkeiten.

Ursache / Zusammenhänge

Die Rostocker Stadtverwaltung hat ein Datenleck festgestellt, welches massenweise (sämtliche ? Alarmierungsmeldungen des Brandschutz- und Rettungsamtes der Hansestadt Rostock) schützenswerte Daten in (bisher) unbekannte Richtung veröffentlicht.
Zwei Gerätehäuser Freiwilliger Feuerwehren in Rostock wurden diesbezüglich polizeilich untersucht und Technik gefunden, welche vemutlich dafür verantwortlich ist.
Wer Auftraggeber und Installateur dieser Datenübertragung ist, wird derzeit durch die Staatsanwaltschaft untersucht (beschuldigt fühlen sich derzeit mindestens alle Rostocker Feuerwehrmitglieder, welche in diesem Zusammenahng die Dienstbereitschaft niedergelegt haben).
Verschiedene Quellen geben bekannt, diese Daten würden wahrscheinlich zu journalistischen Zwecken genutzt.
Falls dies der Fall sein sollte, könnte eventuell nur der "Sender" und nicht der Empfänger strafrechtlich verantwortlich sein (glaubt man bisher - doch ist die Anstiftung dazu straffrei?).

Hingewiesen sei noch darauf, in Rostock einen hohen Standard beim Datenschutz zu haben, dessen erfolgreicher Angriff bestimmt einen sehr hohen Aufwand benötigt.

Abschließend noch die Frage, wer besonders von dieser (bisherigen) Situation profitiert.
Sollten die Daten tatsächlich zu journalistischen Zwecken weitergegeben worden sein, teilt sich die Frage der Verantwortung in juristische (unerlaubte Weitergabe sowie ggf. Anstiftung dazu) und moralische (welche Redaktionen / Konsumenten haben diese Informationen bezahlt) Verantwortung.
Insbesondere die Betrachtung der moralischen Verantwortung könnte den momentanen Zustand der (teilweise sehr nebulösen) Berichterstattung sowie das Verhalten der Feuerwehrmitglieder ganz gut erklären (trifft eine eventuelle Strafe wahrscheinlich doch nur einen relativ kleinen Kreis beteiligter Personen / Institutionen).

Hinweise:
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