Plakat zum Tag des offenen Denkmals 2018

25 Jahre
Tag des offenen Denkmals

Sonntag, 09. September 2018 in Rostock und Umgebung

Thema am 09.09.2018:   "Entdecken, was uns verbindet"




Programm

Rostock
Doppeljubiläum: 800 Jahre Hansestadt - 600 Jahre Univsersitätsstadt

Führung und Rundfahrt Evershagen

Voraussichtlicher Ablauf - weitere Aktionen / Akteure können hinzukommen (sind hiermit herzlich eingeladen, sich zu melden) und das Programm entsprechend angepasst /ergänzt werden.
Der endgültige Ablauf wir voraussichtlich Ende August feststehen.

wo: Treffpunkt Rückseiten "Am Scharren" (Bertolt-Brecht-Str. 23) Ecke Rasmussen-Hochaus (Knud-Rasmussen-Str. 9)
was: Hyperschalenbau (Schutow) sowie gestaltete Klinkergiebel (insgesamt 7 eingetragene Denkmäler), Wandmalerei von Ronald Paris (bei gutem Wetter auch deren Original-Entwürfe), verschiedene weitere interessante (Kunst)Objekte (darunter ein erstaunlich unbekanntes DDR-Relikt)
wann: 16.00 Uhr fachkundig begleiteter Rundgang mit Architekten, Denkmalpfleger u.a. Zeitzeugen, anschließend gg. 16.30 Uhr Rundfahrt mit historischen Bussen (Teilnehmerzahl begrenzt - wer zuerst kommt...) unter Begleitung von Mitarbeitern des Müther-Archivs ab Haltestelle Thomas-Morus-Str. alternativ auch mit Fahrrädern (Rundfahrt eventuell unter Führung des adfc Rostock als Teil dessen Denkmal-Stadtrundfahrt).
Merkmale: Bezug auf Jahresmotto "Entdecken, was uns verbindet"   ·   für Kinder geeignet   ·   Parkplätze vorhanden   ·   Anreise mit ÖPNV möglich   ·   Stadtteilrundgang barrierefrei   ·   Stadtteilrundfahrt (Buseinstieg) nicht barrierefrei
Aktuell
Die Evershäger Stadtteilaktion wurde in der Vorbereitung und Durchführung per Videoaufzeichnung dokumentiert.
Ein erster Beitrag ist am 21.09.2017 auf rok-tv veröffentlicht worden unter dem (Unter)Titel
Tag des offenen Denkmals 2017
Interview mit Ronald Paris zu seiner Wandmalerei "Von der Verantwortung des Menschen" in Evershagen "Am Scharren"
Das Video ist in der Mediathek der Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern
abrufbar unter:
http://mmv-mediathek.de/play/22946-tag-des-offenen-denkmals-2017.html

Weitere Beiträge sind geplant, ein Sendetermin jedoch noch nicht absehbar.



Rückblick 2017

Weitere Rostocker Aktionsorte

Die Stadtverwaltung hat ein Programmheft (zur Darstellung bzw. zum Download als pdf hier klicken) erstellt, in welchem das Rostocker Programm größtenteils vorgestellt wird.


Aufzählung der Überschriften / Einleitungssätze - genaue Inhalte folgen eventuell später


Weitere Rostocker Veranstaltungsorte im Detail

Altes Kantorat
wo : Am Ziegenmarkt 4, 18055 Rostock
was : Das Gebäude wurde im 13. Jh. als Wohn- und Lagerhaus erbaut und zählt mit seinen Grundmauern zu den ältesten in Rostock. Der Hofgiebel und die Kemlade stammen aus dem 16. Jh., der Vordergiebel trägt die Jahreszahl 1731. Der Anbau einer Fachwerkbude erfolgte Mitte des 18. Jhs. Das Haus steht unter Denkmalschutz und wird von der Ev. Akademie der Nordkirche genutzt.
wann : 12 - 16 Uhr (sonst zu Veranstaltungen geöffnet)
Führungen : nach Bedarf durch Mitarbeiter der Akademie
Ansprechpartner : Dörte Bluhm, Ev. Akademie der Nordkirche, Tel.: 0381 4934802, Wiebke Juhl-Nielsen, Ev. Akademie der Nordkirche, Tel.: 0381 2522434


Atelier Lange Straße 24
wo : Lange Straße 24, 18055 Rostock Innenstadt
was : Die 1953-58 errichtete Lange Straße ist die größte geschlossene städtebauliche Anlage, die im Norden der DDR verwirklicht worden ist. Nach der einstigen Stalinallee in Berlin und dem Altmarkt in Dresden gehört das Ensemble zu den repräsentativsten Bauvorhaben in der DDR. In der fünften Etage des Gebäudes befindet sich das ehemaliges Atelier des Künstlers Karl-Heinz Kuhn.
wann : 10 - 17 Uhr
Aktionen : Ausstellung zur Baugeschichte der Langen Straße, Präsentation der Denkmalpflegerischen Zielstellung und Untersuchungen durch Restaurator Heiko Brandner und dem Amt für Kultur, Denkmalpflege und Museen.
Ansprechpartner : Uta Jahnke, Amt für Kultur, Denkmalpflege und Museen, Tel.: 0381 24521914


Ehemalige Ausspanne mit historischer Kelleranlage
wo : Beginenberg 2, 18055 Rostock Altstadt
was : In Ausspanne(n) haben Reisende früher ihre Pferde ausspannen und versorgen können, daher stammt die Bezeichnung Ausspanne. Wohngebäude mit Gewölbekeller von etwa 1670. Die Sanierung erfolgte schrittweise.
wann : 10 - 17 Uhr
Aktionen : Ausstellungen von Ines Heinrich aus Warnemünde im Gewölbekeller und im romantischen Wildgarten, 12 und 14.30 Uhr Vorführungen auf dem Musterwebstuhl im Miniformat.
Ansprechpartner : Uta Jahnke, Untere Denkmalschutzbehörde, Tel.: 0381 2521914


Ehemaliges Fischerhaus, Heimatmuseum
wo : Alexandrinenstraße 31, 18119 Rostock Warnemünde
was : Typisches Fischerhaus von 1767 mit erhaltener Raumausstattung vom Ende des 19. Jhs., jetzt Heimatmuseum mit Ausstellungen über Fischerei, Seefahrt, Lotsen, Seenotretter und die Entwicklung des Badewesens.
wann : 10 - 17 Uhr
Führungen : 11 und 15 Uhr
Aktionen : Aktuelle Sonderausstellung: Wie die Technik nach Warnemünde kam.
Ansprechpartner Uta Jahnke, Hansestadt Rostock, Tel.: 0381 2521914


Ev.-luth. Kirche Warnemünde
wo : Kirchenplatz, 18119 Rostock Warnemünde
was : Der neogotische Backsteinbau auf kreuzförmigem Grundriss wurde 1871 nach Entwurf von Wilhelm Wachenhusen fertig gestellt. Die Ausstattung wurde in großen Teilen von der alten Warnemünder Kirche Am Strom übernommen.
wann : 11.30 - 17 Uhr
Kirchenführungen : 12.30, 14.30 und 16 Uhr durch Mitglieder der Kirchgemeinde
Aktionen : 12 und 17 Uhr Turmbesteigungen, auf dem halben Weg zu den Glocken kann erstmals auch das Uhrwerk der Turmuhr besichtigt werden.
Ansprechpartner : Pastor Moritz, Kirchgemeinde Warnemünde,


Fahrradtour zum Tag des offenen Denkmals
wo : Universitätsplatz, Treffpunkt: Universitätsplatz, Barocksaal, Eingang Rostock-Information 18055 Rostock Innenstadt
was : Geführte Tagestour, ca. 20 km, auf dem Fahrrad in mittlerem Tempo zu den geöffneten Denkmalen. Mit einem kleinen Umweg über den Rosengarten und die Lange Straße geht es zur Heiligen-Geist-Kirche und KTV. 14.30 Uhr Führung im Fischereihafen, 16 Uhr Evershagen, Führung zu Wandbildern und zum Müther-Bau auf dem ehemaligen Messegelände gibt, danach geht es durch Reutershagen wieder zurück zur Innenstadt.
wann : 12 - 18 Uhr
Aktionen Dauer 6 Std.
Ansprechpartner : Leo Dainat, Tel.: 0381 4560722


Führung Fischereihafen Marienehe
wo : Alter Hafen Nord 3, Treffpunkt: Eingang Einkaufsmarkt, Alter Hafen Nord 3 18069 Rostock Marienehe
was : Anfang der 1950er-Jahre gründete die DDR eine eigene Hochseeflotte. Dazu entstand in Marienehe auf den Trümmern der Heinkelwerke ein großzügiger Hafen. Es entstanden zahlreiche Gebäude in einer modernen und aufwändigen Architektur wie die Fischhallen, das Hafenmeisterhaus, das Verwaltungsgebäude und dem Kulturhaus. Beim Rundgang mit Peter Writschan, Amt für Kultur, Denkmalpflege und Museum, werden historische und heutige Nutzungen erläutert. Auch der ehemalige Schießstand der Heinkelflugzeuge, heute bewacht von einem steinernen Fischer, wird vorgestellt.
wann : Beginn 14.30 Uhr
Ansprechpartner Peter Writschan, Tel.: 0381 2521916


Großherzogliches Palais mit Barocksaal
wo : Universitätsplatz 6, 18055 Rostock Innenstadt
was : 1714 nach den Plänen des Hofbaudirektors Christoph Leonard Sturm und der baulichen Aufsicht des Schweriner Baukondukteurs Christian Friedrich Gottlieb von dem Knesebeck als Rostocker Residenz errichtet. Es gründet auf den Bestand von drei mittelalterlichen Giebelhäusern. Unter Herzog Christian Ludwig II. wurden umfassende Erweiterungen geplant. Hiervon kam jedoch nur das Salongebäude (heute Barocksaal) des Architekten und Hofbaudirektors Jean Laurent Le Geay 1751 zur unvollendeten Ausführung.
wann : 11 - 15 Uhr
Aktionen : 13 Uhr Vortrag zu den bauhistorischen und restauratorischen Untersuchungsergebnissen 2010-17 durch Restaurator Jörg Schröder im Barocksaal, Ausstellung zu den bauhistorischen und restauratorischen Untersuchungsergebnissen.
Ansprechpartner Uta Jahnke, Untere Denkmalschutzbehörde, Tel.: 0381 2521914, Peter Writschan, Tel.: 0381 2521916


Kuhtor
wo : Hinter der Mauer 2, 18055 Rostock
was : 1262 erstmals urkundlich erwähnt, Stadttor mit Viehdurchgang zu den Warnowwiesen, später Gefängnis und Wohnhaus, im Krieg fast vollständig zerstört. Heute Mediationsstelle mit Beratungen zur Konflikt- und Problemlösung.
wann : 10 - 17 Uhr (sonst nicht geöffnet)
Aktionen : Die Mitarbeiter vor Ort stehen bei Fragen gern zur Verfügung. Für Kaffee, Kuchen und Musik ist gesorgt. Klaus-Peter Kunz und Kristin Fährmann stellen Steingravuren, Kieselkunst und skandinavische Glücksschweinchen aus.
Ansprechpartner Roland Straube, Tel.: 0381 20389904


Kunsthalle
Adresse Hamburger Straße 40, 18069 Rostock Reutershagen
was : Einziger Museumsneubau der DDR von 1969. Freistehender, zweigeschossiger quadratischer Baukörper mit Innenhof in Parklandschaft. Im Erdgeschoss befindet sich dunkles Klinkermauerwerk, im Obergeschoss weiße Strukturbetonplatten. Das Haus hat strenge, klare Formen in hoher gestalterischer Qualität.
wann : 11 - 18 Uhr
Ausstellungsführungen : 11 und 14 Uhr
Aktionen : 14 - 15 Uhr kreativer Workshop für Kinder ab 10 Jahre, Sonderausstellung: Wolfgang Mattheuer - Bilder als Botschaft. Die Werkschau vereint über 80 der zentralen Gemälde Wolfgang Mattheuers. Als scharfer Beobachter seiner Zeit, stellt er in seinen Gemälden Fragen zum Zustand der Gesellschaft, zum Verhältnis von Individuum und Gemeinschaft.
Ansprechpartner Kunsthalle Rostock


Max-Samuel-Haus
wo : Schillerplatz 10, 18055 Rostock Bahnhofsviertel
was : 1912 vom Physiologieprofessor Dr. Hans Winterstein als Landhaus in Auftrag gegeben, wurde die Villa von Paul Korff aus Laage entworfen und ausgeführt. 1921 ging die sie in den Besitz des jüdischen Unternehmers Max Samuel, 1883-1942, über. Seit 1991 ist sie im Besitz der Stiftung Begegnungsstätte für jüdische Geschichte und Kultur in Rostock.
wann : 11 - 18 Uhr (sonst Mo - Fr 10 - 16 Uhr geöffnet)
Führungen : nach Bedarf durch Mitarbeiter der Stiftung
Aktionen : Ausstellung: Von Ahronheim bis Zuckermann - Ein Streifzug durch Rostocks jüdische Geschäftswelt. Büchercafé: Verkauf von Doubletten aus der stiftungseigenen Bibliothek, Bücher mit Themen zu Israel, zur jüdischen Geschichte und Kultur u. a. Informationen zum Haus, Korff-Bau.
Ansprechpartner : Steffi Katschke, Max-Samuel-Haus, Tel.: 0381 4923209, Petra Buntrock, Max-Samuel-Haus, Tel.: 0381 4923209


Mühlendammschleuse
wo : Mühlendamm 35b, 18055 Rostock Innenstadt
was : Die Warnow ist seit Jahrhunderten die Lebensader von Rostock und wird schon seit dem Mittelalter durch den sog. Mühlendamm in die Ober- und die Unterwarnow geteilt. Zur Befahrbarkeit des gesamten Flusses mit Frachtschiffen von der Mündung in Warnemünde bis in die alte Reichshauptstadt Berlin wurde diese Schleuse gebaut und 1886 eröffnet. Sie steht seit 2015 unter Denkmalschutz.
wann : 10 - 17 Uhr (sonst nicht geöffnet)
Führungen : stündlich durch Vereinsmitglieder
Aktionen : Imbiss und Getränke, Kuchenbasar, Kinderspiele, 30 m Kran als Aussichtsplattform, Ausstellung, Bootscorso
Ansprechpartner : Detlef Krause, Mühlendammschleuse e.V., Tel.: 0173 2032827


Speicher und Sudhaus der ehemaligen Voßschen Brauerei
wo : Wollenweberstraße 62, 18055 Rostock Östliche Altstadt
was : Von der ehemaligen Voßschen Brauerei haben sich das Sudhaus um 1800 und mehrere Speicher erhalten, die sich um einen idyllischen Wohnhof gruppieren. Im straßenseitigen Speicher wurde im 19. Jh. eine Schmiede eingerichtet.
wann : 10 - 17 Uhr (sonst Di - So 10 - 19 Uhr geöffnet)
Führungen : nach Bedarf durch Kathrin Jahnke und Michael Nischwitz
Aktionen : Der Tag wird von Musikfreunden des Fördervereins Hausmusik plus e.V. gestaltet. Laienmusiker lassen nicht nur die "Pracht" der klassischen Musik erklingen, sondern wollen auf die "Macht" des aktiven Musizierens bis ins hohe Alter für die Gesundheit aufmerksam machen. Kaffee und Kuchen
Ansprechpartner : Ruhepol Rostock, Tel.: 0381 44681605


St.-Marien-Kirche
wo : Am Ziegenmarkt 4, 18055 Rostock
was : Beispiel norddeutscher Backsteingotik. Kreuzförmige Basilika die in mehreren, gestalterisch unterschiedlichen Bauphasen ab der Mitte des 13. Jhs. errichtet und im 15. Jh. vollendet wurde. Mit dem 31,5 m hohen Mittelschiff und dem 86 m hohen Turm ist die Kirche das sechstgrößte Bauwerk der Backsteingotik. Innenausstattung mit mittelalterlichem Taufbecken und barockem Hochaltar. Astronomische Uhr von 1472 noch mit Originalteilen in Betrieb. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.
wann : 11 - 17 Uhr (sonst auch geöffnet)
Führungen : auf Anfrage durch Mitglieder des Fördervereins oder der Innenstadtgemeinde
Ansprechpartner Herr oder Frau Vorberg, Förderverein Stiftung St.-Marien-Kirche zu Rostock e.V., Tel.: 01577 3814858


Traditionsschiff MS Dresden
wo : Schmarl Dorf 40, im IGA-Park 18106 Rostock Schmarl
was : Bestandteil des Schiffbau- und Schifffahrtsmuseums, ehemalige MS Dresden, 1956 als fünftes Schiff der ersten 10.000-t-Frachtschiffserie der DDR in der Warnowwerft auf Kiel gelegt, fuhr von 1958-70 im Auftrag der Dt. Seerederei nach Fernost und Mittelamerika, in diesem Jahr 40-jähriges Jubiläum als Museumsschiff. Im Museum Dauerausstellung zur Schiffbaugeschichte der Ostseeküstenregion vom Bau slawischer Einbäume bis hin zur modernen Fertigung von stählernen Fracht- und Spezialschiffen mit verschiedenen Museumsschiffen.
wann : 10 - 18 Uhr
Führungen : nach Bedarf
Aktionen : Besichtigungen Schwimmkran Langer Heinrich und Betonschiff Capella möglich
Ansprechpartner : Ronald Piechulek, Schiffbau- und Schifffahrtsmuseum Rostock, Tel.: 0381 12831362


Universitätshauptgebäude
wo : Universitätsplatz 1-3, 18055 Rostock
was : An der Stelle des früheren Universitätsgebäudes, dem "Weißen Kolleg", wurden 1867/70 der Mittelbau und der rechte Flügel des Universitätshauptgebäudes nach Plänen des Architekten Hofbaumeisters Helmuth Bogislav Hermann Willebrand errichtet. Nach Restaurierung von Dach und Fassade zu Beginn der 1990er Jahre wurde das Innere des Hauptgebäudes von 2009-14 auf Grundlage historischer Befunde saniert.
wann : zu den Führungen (sonst auch geöffnet)
Führungen : 11 und 14 Uhr durch Dr. Angela Hartwig, Marco Schabacker



Landkreis Rostock

Hierzu gehören u.a. die (Denkmal-)Orte bzw. -Gemeinden:

Alt Bukow

Kirche Alt Bukow
wo : Hauptstraße, 18233 Alt Bukow
was : Vierjochige, einschiffige Backsteinkirche aus dem 14. Jh. Frühgotischer Stil, später um zwei Joche erweitert, 1950 Renovierung des Innenraums, Glasfenster von Lothar Mannewitz mit Motiv der Auferstehung.
wann : 11 - 15 Uhr (sonst nicht geöffnet)
Ansprechpartner : Petra Maria Gerber, Tel.: 038426 20224

Bad Doberan

Backhausmühle des ehemaligen Zisterzienserklosters
wo : Klosterhof, 18209 Bad Doberan
was : Erbaut Ende des 13. Jhs. als Brauhaus mit Kornspeicher und Klostermühle, bis zum Brand 1979 in intensiver wirtschaftlicher Nutzung als Brauerei, Brennerei, Molkerei, 2015 Sanierung des mittelalterlichen Wallgrabens und Einbau eines neuen Wasserrads. 2016 Inbetriebnahme der Schaumühle mit kleiner Stromerzeugung. Sanierung des national bedeutenden Denkmals durch die Stadt Bad Doberan geplant.
wann : 12 - 13 und 14 - 17 Uhr (sonst zu Führungen auf Anfrage und zu Veranstaltungen geöffnet)
Führungen : ab 14 Uhr nach Bedarf durch Mühlengruppe des Vereins der Freunde und Förderer des Klosters Doberan e.V.
Aktionen : Ausstellungen: Klosterstätten in Mecklenburg-Vorpommern, Leben und Wirken der Zisterzienser.
Ansprechpartner : Sabine Schulze, Landkreis Rostock, Untere Denkmalbehörde, Tel.: 03843 75563001
Ellen Stage, Stadt Bad Doberan, Bauamt, Tel.: 038203 915287
Merkmale : Bezug auf Jahresmotto "Macht und Pracht" * Imbissangebot * für Kinder geeignet * barrierefrei Anreise mit ÖPNV möglich

Beinhaus am Münster
wo : Klosterstraße 2, 18209 Bad Doberan
was : Nördlich des Münsters im Ensemble der ehemaligen Klosteranlage gelegen, um 1250 im spätromanisch-frühgotischen Übergangsstil erbaut. Gebäude auf achteckigem Grundriss, mittelalterliche Innenausmalung im 19. Jh. stark verändert. Diente als letzte Ruhestätte von Mönchsgebeinen, 2011 abschließend restauriert.
wann : 11 - 16 Uhr (sonst zu Sonderführungen und auf Anfrage geöffnet)
Führungen : bis 15.30 Uhr halbstündlich durch den Münsterbauverein e.V. und die Münsterverwaltung
Ansprechpartner : Ev.-luth. Kirchengemeinde Münsterverwaltung, Tel.: 038203 62716
Merkmale : Bezug auf Jahresmotto "Macht und Pracht" * Imbissangebot * für Kinder geeignet * barrierefrei * Parkplätze vorhanden Anreise mit ÖPNV möglich * Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

Bibliothek im Münster
wo : Klosterstraße 2, 18209 Bad Doberan
was : Im südwestlichen Querhausanbau des Doberaner Münsters gelegen, erreichbar durch eine gut begehbare Wendeltreppe, kreuzrippengewölbter Raum, Bibliotheksbestand vorrangig 19. und 20. Jh., Blick von Empore in den Innenraum des Münsters.
wann : 11 - 16 Uhr (sonst nicht geöffnet)
Kurzführungen: bis 15.30 Uhr nach Bedarf durch den Münsterbauverein e.V. und die Münsterverwaltung
Ansprechpartner : Ev.-luth. Kirchengemeinde Münsterverwaltung, Tel.: 038203 62716
Merkmale : Bezug auf Jahresmotto "Macht und Pracht" * Imbissangebot * für Kinder geeignet * barrierefrei * Parkplätze vorhanden Anreise mit ÖPNV möglich

Friderico-Francisceum Gymnasium zu Doberan
wo : Alexandrinenplatz 11, 18209 Bad Doberan
was : 1879 Schulgründung durch Friedrich Franz II., Großherzog von Mecklenburg-Schwerin. 1883 ehrt Friedrich Franz III. den Gründer mit der Namensgebung Friderico-Francisceum. 1889 Errichtung des heute noch genutzten Schulgebäudes durch Baumeister Möckel, historistischer Backsteinbau mit neugotischen Elementen.
wann : 10 - 14 Uhr (sonst nach Voranmeldung und bei Gelegenheit in den Ferien zugänglich)
Führungen : im Haupthaus nach Bedarf durch Schüler und Lehrer
Aktionen : Schülercafé

Grand Hotel
wo : Prof.-Dr.-Vogel-Straße 6, 18209 Bad Doberan Heiligendamm
was : 1793 badete Herzog Friedrich Franz I. von Mecklenburg-Schwerin auf Anraten seines Leibarztes Prof. Dr. Samuel Gottlieb Vogel am Heiligen Damm in der Ostsee und markierte damit die Geburt des ersten deutschen Seebads. 1793-1870 schufen die Baumeister Johann Christoph Heinrich von Seydwitz, Carl Theodor Severin und Gustav Adolph Demmler ein klassizistisches Gesamtkunstwerk aus Bade- und Logierhäusern. Nach dem II. Weltkrieg wurden die Gebäude Heiligendamms als Sanatorium genutzt. Nach drei Jahren sorgfältiger Rekonstruktion wurde 2003 das Grand Hotel eröffnet.
wann : ab 14 Uhr
Führungen : zum Hotelgelände und ausgewählten Häusern 14 - 16 Uhr nach Bedarf
Aktionen : 14 - 16 Uhr Kulturrallye mit Genèvieve Susemihl für Kinder von 8 bis 14 Jahren. 16.30 Uhr Vortrag von Dr. Bernd Kasten, Autor und Archivar: Die Großherzöge von Mecklenburg-Schwerin. Um Voranmeldung zu den Veranstaltungen unter 038203 74019710 wird gebeten.

Landesweite Eröffnungsveranstaltung
wo : Klosterstraße 2, Münster, 18209 Bad Doberan
was : Festakt, Ansprachen und Kurzvorträge zum Tag des offenen Denkmals. Es sprechen Pastor Albrecht Jax, Bischof Dr. Andreas von Maltzahn, Herr Bürgermeister Thorsten Semrau, Landrat Sebastian Constien und Frau Ministerin Birgit Hesse.
wann : ab 10.30 Uhr
Führung : im Münster 10 Uhr durch Kinder und Jugendliche
Aktionen : 10.30 Uhr musikalische Eröffnung, 10.45 Grußworte, 11 Uhr Festvortrag durch Prof. Dr. Gerhard Weilandt, 11.15 Uhr Verleihung des "Friedrich-Lisch-Denkmalpreises" und des "Denk mal! Preises für Kinder und Jugendliche" und "Lobende Erwähnung" durch Ministerin Birgit Hesse. 12 Uhr musikalischer Ausklang, 12.30 Uhr Empfang mit Imbiss im Klostergelände (Kornhaus) je nach Wetter draußen oder drinnen.
Merkmale : Bezug auf Jahresmotto "Macht und Pracht"

Möckelhaus
wo : Beethovenstraße 8, 18209 Bad Doberan
was : In den 1880er-Jahren wurde der Baumeister Gotthilf Ludwig Möckel von der Großherzoglichen Kammer für Kirchenangelegenheiten zur Restaurierung der Klosterkirche nach Doberan gerufen. Diese umfangreiche Aufgabe erforderte Möckels ständige Anwesenheit vor Ort, sodass er sich 1886-88 dieses Wohnhaus erbauen ließ. 1934 wurde es nach Möckels Tod der Stadt zur Nutzung als Museum übergeben. Nachdem das Museum 1945 aufgelöst worden war, diente es zunächst als Wohnhaus für Umsiedler, später als Fachschule für Landwirtschaft und heute als Stadt- und Bädermuseum.
wann : 12 - 17 Uhr
Führungen : nach Bedarf durch Silvana Rieck
Aktionen : Gespräche, Sonderausstellung

Münster
wo : Klosterstraße 2, 18209 Bad Doberan
was : Zisterzienserklosterkirche 13. Jh. mit reicher mittelalterlicher Ausstattung von internationalem Rang, u. a. Hochaltar, um 1300, ältester Flügelaltar der Kunstgeschichte, Sakramentsturm, monumentaler Lettner-Kreuzaltar, Grabplastik der dänischen Königin Margarete Sambiria. Weltkulturerbeantrag eingereicht.
wann : 10.30 - 18 Uhr (sonst Mai - Sept. 9 - 18, So 11 - 18 Uhr geöffnet)
Führungen : 12 - 16 Uhr stündlich durch den Münsterbauverein e.V. und die Münsterverwaltung
Ansprechpartner : Ev.-luth. Kirchengemeinde, Münsterverwaltung, Tel.: 038203 62716
Merkmale : Bezug auf Jahresmotto "Macht und Pracht" * Imbissangebot * für Kinder geeignet * barrierefrei * Parkplätze vorhanden Anreise mit ÖPNV möglich * Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

Bartenshagen

Altenteilerkaten
wo : Am Stegebach 11, 18209 Bartenshagen
was : Hallenhaus und zwei baulich angepasste Fachwerknebengebäude. Töpferei mit Holzbrandofen und Bauerngarten.
wann : 9 - 18 Uhr
Führungen : nach Bedarf durch Familie Reich, Eigentümer
Ansprechpartner : Familie Reich, Eigentümer, Tel.: 038203 13953

Ehemalige Dorfschule
wo : Am Stegebach 20, 18209 Bartenshagen
was : Hallenhaus, das ehemals als Schule genutzt wurde.
wann : 10 - 18 Uhr
Führungen : Baustellenführungen nach Bedarf durch den Bauherrn

Bernitt

Dorfkirche Bernitt
wo : Lange Straße 54, 18249 Bernitt
was : Feldsteinkirche aus der ersten Hälfte des 13. Jhs. im romanisch-gotischen Übergangsstil. Turm mit achtseitigem Helm aus dem 15. Jh. Gotischer Flügelaltar aus der zweiten Hälfte des 15. Jhs.
wann : 10 - 17 Uhr (sonst zu Gottesdiensten und auf Anfrage geöffnet)
Führungen : 10 - 15.30 Uhr
Ansprechpartner : Anatolij Derksen, Tel.: 038464 20227
Merkmale : Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

Dorfkirche Moisall
wo : Hauptstraße 33, 18246 Bernitt Moisall
was : 1248 erstmals erwähnt. Die Tauffünte vor der Kirche stammt aus dem 13. Jh., im 15. Jh. wurden der Turm und die Südvorhalle angebaut. 1726 wurden im Rahmen einer Renovierung das heutige Mansarddach und eine Altarschranke angebracht.
wann : 10 - 17 Uhr (sonst zu Gottesdiensten und auf Anfrage geöffnet)
Führung : 15 Uhr
Merkmale : Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

Herrenhaus
wo : Am Speicher 1, 18249 Bernitt Kurzen Trechow
was : Erbaut um 1600 aus Granitquadern. Anfang des 19. Jhs. Umbau zum frühklassizistischen Gutshaus mit Illusionsmalerei. Seit 2004 Restaurierung und kulturelle Nutzung. Restaurierung des Pferdestalls 2014 und des Kornspeichers 2016.
wann : 10 - 18 Uhr
Führungen : nach Bedarf durch Christian Schierning, Eigentümer und Christoph von Lowtzow, Autor
Aktionen : Imbiss, Kaffee und Kuchen durch den Förderverein, Hofladenverkauf.
Merkmale : Bezug auf Jahresmotto "Macht und Pracht" * Imbissangebot

Kapelle
wo : Dorfstraße, 18249 Bernitt Langen Trechow
was : Ziegelfachwerkbau des 17. Jhs. mit bauzeitlichen Glasbildern. 2006-07 Restaurierung.
wann : 10 - 16 Uhr

Bützow

Burg Kurzen Trechow
wo : Am Speicher 1, 18246 Bützow
was : Auf alten Grundmauern 1590-1601 komplett aus Granitquadern entstanden. 1800 Umbau zu einem frühklassizistischem Gutshaus mit beeindruckender Illusionsmalerei. 2004 Beginn der Restaurierung und der kulturellen Nutzung. Seit 2009 unter Denkmalschutz. 2011 Fertigstellung der Fassadensanierung. 2014 Restaurierung des Pferdestalls und 2016 des Kornspeichers von 1860 im Gutshausensemble.
wann : 10 - 18 Uhr (sonst auf Anfrage für Gruppenführungen geöffnet)
Führungen : auf Anfrage durch Christoph von Lowtzow, Autor und Christian Schierning, Inhaber
Aktionen : Die Mitglieder des Förderkreises "Rettet die Burg Trechow" betreuen die Gäste mit Bratwurst, Getränken, Kaffee und Kuchen. Hausgemachte Produkte aus Garten und Feld, Buch und Film über die aufregende Geschichte der Burg werden zum Kauf angeboten. Informationen über öffentliche Nutzungsmöglichkeiten und zukünftige Angebote.
Ansprechpartner : Christian Schierning, Inhaber, Tel.: 0172 4511785
Merkmale : Bezug auf Jahresmotto "Macht und Pracht" * Imbissangebot * für Kinder geeignet * barrierefrei * Parkplätze vorhanden * Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

Kapelle
wo : Dorfstraße, 18246 Bützow Bernitt - Langen Trechow
was : Ziegelfachwerkbau 17. Jh., gewölbte Holzdecke und Chorschluss aus dem Achteck. Glasbildchen mit Plüskowschen Wappenschmuck aus dem 17. Jh., Innenausstattung: Altartisch, Kleinorgel, Stühle, Restaurierung innen und außen 2006, Nutzung: Gottesdienste und kulturelle Angebote.
wann : 10 - 16 Uhr (sonst auf Anfrage geöffnet)
Merkmale : Bezug auf Jahresmotto "Macht und Pracht" * Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

Ref. Kirche
wo : Ellernbruch 3-6, 18246 Bützow
was : 1765 -71 erbaut. Typisch ref.-calvinistische Gestaltung des Innenraums mit restaurierter Mahagonikanzel von 1770. Auf der Empore Winzer-Orgel von 1863 mit originalen Prospektpfeifen, 2016 restauriert. Seit den 1990er-Jahren im Besitz der Stadt Bützow und als Kulturzentrum umfassend restauriert und umgebaut.
wann : 16.30 - 18.30 Uhr (sonst nicht geöffnet)
Aktionen : 17 Uhr Orgel- und Saxophonkonzert mit Jan vom Busch und Hannah Stoll.
Merkmale : Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

Stiftskirche
wo : Kirchenplatz, 18246 Bützow Stadtmitte
was : Spätgotische Bischofskirche aus dem 13. Jh. mit Renaissancekanzel von 1662, restauriertem Marienaltar und historischem Dachstuhl.
wann : 10 - 16 Uhr (sonst 10 - 12 und 13 - 16 Uhr geöffnet)
Aktionen : 13 Uhr Übergabe der Replik der vertikalen Lüdersschen Mittags-Sonnenuhr von 1765. 13.45 Uhr Präsentation zur Sonnenuhrenstadt Bützow, zum Edelstein der Gnomonik und zur Steinmetzkunst.
Merkmale : Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

Dahmen

Wassermühle
wo : Mühlenstraße 10, an der B108, 17166 Dahmen Ziddorf
was : 1866 erbaut, 2000 qm große Wassermühle mit Stallspeicher. Lage am Mühlenbach in einem 1 ha großen Park mit Themengärten und altem Baumbestand, Galerie. Vollständig erhaltene Technik, ca. 4 m breites, oberschlächtiges Wasserrad im Haus, originale Bäckerei und Räucherkammer, Gaststätte mit kreativer Hausmannskost.
wann : 10 - 20 Uhr (sonst Fr - Mi 11.30 - 20 Uhr geöffnet)

Elmenhorst

Dorfkirche
wo : Admannshäger Weg 4, 18107 Elmenhorst Lichtenhagen
was : Mittelalterliche Kirche, 1319 erstmals erwähnt, Baumaterial Feldsteine aus Granit, Chor mit reichen Gewölbemalereien aus dem 14. Jh. Dreischiffiges Langhaus, um 1400 errichteter Turm mit Bischofsmütze. Im Inneren romanisch, aus einem Findling gehauener Taufstein, außerdem Holzplastiken aus dem 15. und 16. Jh. Seit 1998 in mehreren Bauabschnitten umfassend saniert und restauriert.
wann : zu den Veranstaltungen (sonst Mai - Sept. Do 10 - 12 Uhr geöffnet)
Führungen : 12.15 und 14.30 Uhr
Aktionen : Treffpunkt: Heimatstube 10 Uhr Familiengottesdienst, 17 Uhr Abschlusskonzert mit Schmarler Volkschor.

Gelbensande

Jagdschloss Gelbensande
wo : Am Schloss 1, 18182 Gelbensande
was : Sommer- und Jagdhaus der Großherzöge von Mecklenburg-Schwerin, bekannt als Elternhaus der Kronprinzessin Cecilie und der dänischen Königin Alexandrine. Von Baumeister G. L. Möckel 1886-87 erbaut. Heute Museum, Gastronomie und Park mit Kriegsgräberstätte.
wann : 11 - 17 Uhr (sonst Mo - Do 11 - 20, Fr, Sa und So 11 - 22 Uhr geöffnet)
Führungen : Themenführungen im Museum nach Bedarf

Gnoien

Herrenhaus Dölitz
wo : Dölitz 62, Herrenhaus, 17179 Gnoien Dölitz
was : Barockes Herrenhaus erbaut 1665 durch Hans-Friedrich v. Lehsten, auf Kellerräumen von 1420. Sein Sohn Christian-Wilhelm v. Lehsten ersetzte die Hof- und Parkfassade durch eine schlossartige Steinfassade mit Pilasterordnung. Im 19. Jh. vorgesetzter Säulenportikus. Bis 2016 Leerstand, 2017 Beginn der Sanierung, privates Wohnhaus und Veranstaltungsort. Verwilderte Barocke Parkanlage.
wann : 11 - 17 Uhr (sonst auf Anfrage geöffnet)
Führungen : Frauenzimmer 12 - 16 Uhr nach Bedarf
Ansprechpartner : Ronald v. d. Starre, Tel.: 0172 3033002
Merkmale : Bezug auf Jahresmotto "Macht und Pracht"

Wasserturm
wo : Fritz-Reuter-Straße, 17179 Gnoien
was : Errichtet 1913, mit Wasserwerk und 25 m hohem Turm. Wasserhochbehälter für 100 cbm Fassungsvermögen zur Versorgung der Altstadt mit Trinkwasser. In den 1970er-Jahren als Wasserpuffer dienend, in Betrieb bis 1993. Seit 2013 für Kleinkunstveranstaltungen genutzt.
wann : 10 - 16 Uhr (sonst nicht geöffnet)

Groß Roge

Gutshaus
wo : Poggeweg 4, 17166 Groß Roge Zierstorf
was : Eingeschossiges Fachwerkhaus mit Krüppelwalmdach und Mittelrisalit im Fachwerk, erbaut ca. 1790. Mittlerer Gebäudeteil ist heute Gedenkstätte für den Afrikaforscher Paul Pogge, 1838-84.
wann : 10 - 18 Uhr (sonst nicht geöffnet)
Führungen : nach Bedarf durch Anselm Wolter
Aktionen : Dauerausstellung über den Afrikaforscher Paul Pogge und Fotoausstellung über die Sahelzone.
Ansprechpartner : Anselm Wolter, Tel.: 03996 1258727
Merkmale : für Kinder geeignet Parkplätze vorhanden

Groß Wokern

Spätromanische Feldsteinkirche
wo : Honigberg, 17166 Groß Wokern
was : Baubeginn im 13. Jh., Feldsteinbau ohne Turm mit schmalem Chor und breiterem Langhaus, Chor mit Kuppelgewölbe aus Granitgeröll. Langhaus mit zwei Kreuzgewölben. Romanisches Granitportal, Schlitzfenster, neugotische Bestuhlung, Kanzel, Altarbild: Grablegung Christi. Empore mit 2012 wieder aufgebauter Orgel Carl Börgers.
wann : 14 - 18 Uhr (sonst zu Gottesdiensten und Führungen auf telefonische Anfrage geöffnet)
Führungen : nach Bedarf durch Ralf Hinz
Aktionen : 15 Uhr Lesung von Schauspielerin Walfriede Schmitt: 1945 - eine Flucht von Ostpreußen nach Groß Wokern.   Kostenpflichtige Veranstaltung: 7 Euro Eintritt.   Kaffee und Kuchen.
Merkmale : Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

Güstrow

Alte Schmiede
wo : Am Berge 2, 18273 Güstrow
was : Fachwerk-Traufhaus des 18. Jhs. mit klassizistischer Putzfassade und Haustür um 1800.
wann : zu den Führungen
Führungen : 11.30 und 14 Uhr durch Frau Schuldt

Backsteingebäude
wo : Gleviner Straße 1, 18273 Güstrow
was : Renaissancegebäude, das in zwei Phasen 1620 und 1635 errichtet wurde. Bauliche Veränderungen fanden im Barock, im Klassizismus und im Historismus statt.
wann : zu den Führungen
Führungen : 11 und 14 Uhr durch Herrn Bunnemann

Fachwerkbau
wo : Schlossstraße 6, 18273 Güstrow
was : Zwei Kornbauten von 1572, der Giebel des südlichen Gebäudeteils wurde im 17. Jh. durch ein Vollwalm überformt. Es diente als Herberge, Schule und Altenheim.
wann : zu den Führungen
Führungen : 11 und 14 Uhr durch Herrn Schäfer

Gebäude Markt 29 / 30
wo : Markt 29 / 30, 18273 Güstrow
was : Ersatzneubau unter Erhalt der klassizistischen Fassade des Gebäudes Markt 30.
wann : zu den Führungen
Führungen : 11 und 14 Uhr durch Herrn Heyder

Pfarrkirche
wo : Markt, 18273 Güstrow
was : Mittelalterliche Backsteinkirche. 1880 - 83 Renovierung. Gotischer Schnitzaltar des niederländischen Meisters Jan Bormann aus dem Jahr 1522.
wann : zu den Veranstaltungen
Aktionen : 15.00 und 15.30 Uhr Orgelkonzerte Bach und Händel mit Frau Ohse.

Schloss
wo : Schlossberg, 18273 Güstrow
was : Renaissanceschloss, das unter Baumeister Franz Parr 1557-66 errichtet wurde. 1894 erbaute Phillipp Brandin den Ostflügel.
wann : zu den Veranstaltungen
Führungen : Baugeschichtlicher Rundgang 11 Uhr, Themenführung 15 Uhr durch Dr. Thilo Schöfbeck und Dr. Regina Erbentraut
Aktionen : Thema: Die Farben der Macht - Raumfarbigkeit auf Schloss Güstrow.
Merkmale : Bezug auf Jahresmotto "Macht und Pracht"

Wollhalle
wo : Franz-Parr-Platz 9, 18273 Güstrow
was : Erbaut als herzoglicher Pferdestall. 1817 erwarben die Güstrower Stadtväter das Gebäude zur Einlagerung der im Land produzierten Wolle. Die Wollhalle war aber nicht nur Lagerplatz, sondern auch aufgrund ihrer zentralen Lage zur Nebel Handelsort. Am 2.7.1818 fand in der Wollhalle der erste Wollmarkt statt, der in der Folgezeit alljährlich abgehalten wurde.
wann : zu den Veranstaltungen
Führungen : 10.30 und 13 Uhr
Aktionen : Treffpunkt zu den Führungen: Tourist-Info. 10 Uhr Verleihung des Bauherrenpreises. 10.30 - 11 Uhr Von der Reformation in Güstrow und ihren Denkmalen. 11 - 16 Uhr Vortrag von Frau Scheithauer und Ausstellung der Stadtverwaltung: Neues Bauen neben alter Pracht in der Altstadt.

Klein Belitz

Kirche
wo : Neukirchen 9, 18246 Klein Belitz Neukirchen
was : Die mittelalterliche Dorfkirche mit spätromanischem Chor, frühgotischem Kirchenschiff und Turm wurde in der Mitte des 13. Jhs. von westfälischen Siedlern als Feldsteinbau errichtet. Zum Inventar gehören wertvolle Ausstattungsstücke verschiedener Zeitepochen, u. a. eine prächtig ausgeschmückte barocke Orgel des Baumeisters Paul Schmidt von 1769. Glasmalereien aus dem 19. Jh.
wann : 10 - 17 Uhr (sonst zu Gottesdiensten und auf Anfrage geöffnet)
Führung : 11 Uhr

Klein Kussewitz

Gutshaus
wo : Am Gutshaus 15, 18184 Klein Kussewitz
was : ca. 1860 im neugotischen Stil errichtet.
wann : 10 - 18 Uhr (sonst 10 - 18 Uhr geöffnet)
Führungen : bis 17 Uhr nach Bedarf
Aktionen : 10 - 14 Uhr Gutsherren-Brunch nach Voranmeldung. Bücherboden.
Merkmale : Bezug auf Jahresmotto "Macht und Pracht"

Kröpelin

Bahnhof Kröpelin
wo : Bahnhofstraße 1, 18236 Kröpelin
was : 1883 gebaut, viele Jahrzehnte Aushängeschild der Stadt und Anlaufpunkt für viele Reisende, stand das denkmalgeschützte ehemalige Bahnhofsgebäude mit dem angrenzenden Güterschuppen seit 2005 leer und ungenutzt. Der Verein "de DROM e.V." will den Bahnhof zu einer freien Kunstakademie umbauen.
wann : ab 14 Uhr
Führung : durch das Bahnhofsgelände 14 Uhr
Aktionen : Kaffee und Kuchen. 15.42 Uhr Abfahrt nach Neubukow mit Besichtigung des Bahnhofsgebäudes Neubukow. Anmeldung erbeten unter (038292) 820495.

Galerieholländer-Windmühle
wo : Schulstraße 10, 18236 Kröpelin
was : Der 1904 errichtete und 1906 in Betrieb genommener Galerieholländer gilt als Wahrzeichen Kröpelins. Bis 1951 war die Mühle mit Wind in Betrieb. Nach der Stilllegung wurde sie als Getreidelager sowie als polytechnisches Zentrum der Schule genutzt. 1986 begann der nicht fertiggestellte Umbau zu einer Gaststättennutzung. Die Mühle befindet sich im Eigentum der Stadt Kröpelin und wurde Ende 2013 nach einer aufwendigen Modernisierung wieder eröffnet. Sie wird durch den Förderverein öffentlich zugänglich als Standesamt und Begegnungsstätte.
wann : 10 - 17 Uhr (sonst So 14.30 - 17 Uhr geöffnet)
Führungen : nach Bedarf durch den Förderverein Kröpeliner Mühle e.V.
Aktionen : Kaffee, Kuchen, Bratwurst und Bier, ab 14 Uhr Uhr Live-Musik mit Klaus Porath - The Piano Man
Ansprechpartner : Manfred Schwarz, Förderverein Kröpeliner Mühle e.V., Tel.: (038292) 541
Karin Reichler, Förderverein Kröpeliner Mühle e.V., Tel.: (038292) 78489
Merkmale : Bezug auf Jahresmotto "Macht und Pracht" * für Kinder geeignet * Parkplätze vorhanden * Anreise mit ÖPNV möglich

Kühlungsborn

Ev. St.-Johannis-Kirche
wo : Schlossstraße, 18225 Kühlungsborn
was : 1219 als Feldsteinkirche gebaut. 1400 Erweiterung mit Chorraum und Gewölbe. Triumphkreuzgruppe und Madonnenfigur, erste Glocke von 1495. 1707 Barockaltar mit fünf erhaltenen Figuren. Taufengel, Kanzel von 1698 mit Christus, vier Evangelisten, Jünger Johannes als Trägerfigur. In den Chorfenstern 42 barocke Glasmalereien. 2012 komplette Renovierung. Nutzung für Konzerte.
wann : 12 - 18 Uhr (sonst Apr. - Sept. 9 - 18, Okt. - März 9 - 16 Uhr geöffnet)
Aktionen : 10 - 12 Uhr Gottesdienst

Haus Rolle
wo : Ostseeallee 18, 18225 Kühlungsborn
was : Erbaut 1906 als Privatvilla, heute Heimatstube. Ausstellung zur Orts- und Bädergeschichte, Bäderarchitektur.
wann : 10 - 16 Uhr

Ostsee-Grenzwachturm-Museum
wo : Strandpromenade 1a, Seebrücke Ostseeallee 1a, 18225 Kühlungsborn Ost
was : Beobachtungsturm der DDR Grenztruppen mit Ausblick 20 km über das Meer, direkt an der Strandpromenade Kühlungsborns. Turm mit Rundkanzel, Schießscharten und Suchscheinwerfern auf dem Dach, in der Kanzel Ferngläser, Funkgerät, Info-Grenzzaun. Ein kleines Museum informiert über das Grenzsystem, Flüchtlinge und Grenzsoldaten, Fluchtboote und Schicksale an der Ostseeküste der ehemaligen DDR. Original Fluchtboote und ein großer fahrbarer Suchscheinwerfer.
wann : 10 - 18 Uhr (sonst Di und Fr 15 - 17 Uhr und auf Anfrage geöffnet)
Führungen : 14 - 18 Uhr nach Bedarf durch Vereinsmitglieder
Aktionen : Turmbesteigung, Gespräche mit Zeitzeugen, Kaffee und Kuchen.
Ansprechpartner : Knut Wiek, Verein Grenzturm e.V., Tel.: (0382939) 14020 Steffi Ahrendt, Tel.: (0174) 1778512
Merkmale : Bezug auf Jahresmotto "Macht und Pracht" * Imbissangebot * für Kinder geeignet * barrierefrei * Anreise mit ÖPNV möglich

Lalendorf

Alte Ausspanne
wo : Kirchstraße, 18279 Lalendorf Reinshagen
was : 1780 als Fachwerkgebäude mit Rohrdach errichtet, später vom Längsdielenhaus zum fünf-hieschigen Landarbeiterhaus umgebaut und bis zur Wende fast verfallen. Seit 2007 schrittweise Sanierung mit ehrenamtlichen Helfern durch den Denkmalpflege Reinshagen e.V., beherbergt einen kleinen Dorftreffpunkt mit Café und Dorfladen.
wann : 11 - 17 Uhr (sonst Sommer Sa ab 12 Uhr geöffnet, siehe auch Webseite)
Führungen Haus- und Dorfführungen nach Bedarf durch Frau Zielonka
Aktionen : Kaffee, Kuchen und Snacks im hauseigenen Dorftreffpunkt, Infos und Rätselspiele zur Baugeschichte, Lehmbau zum Ausprobieren.
Ansprechpartner : Elke Zielonka, Denkmalpflege Reinshagen e.V., Tel.: 038452 20025
Merkmale : Imbissangebot * für Kinder geeignet * Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

Kirche
wo : Kirchstraße, 18279 Lalendorf Reinshagen
was : Frühgotische Backsteinkirche, erbaut ab 1270. Im Innenraum hohes Kreuzrippengewölbe, gotischer Schnitzaltar vom Ende des 15. Jhs. mit vielfiguriger Kreuzigungsgruppe im Mittelschrein und Kanzel als Schnitzarbeit von 1586.
wann : 11 - 17 Uhr (sonst Juni Sa 15 - 17 Uhr, Juli - Aug. Di, Do und Sa 15 - 17 Uhr geöffnet)
Führungen : nach Bedarf
Ansprechpartner : Pastorin Friederike Jaeger, Tel.: 038452 20441
Merkmale : Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

Langhagen

Ehemaliges Wirtschaftsgebäude
wo : Rothspalk 4, 18279 Langhagen
was : Baujahr um 1800, Ziegelmauerwerk.
wann : 10 - 18 Uhr (sonst auf Anfrage zum Wochenende geöffnet)
Führungen : nach Bedarf durch Dr. Christian Gattner und Dr. Tom Reimer
Aktionen : Ausstellung: Bedrohte Arten der Entomofauna Mecklenburgs.
Ansprechpartner : Tom Reimer, Tel.: 0151 27175283
Merkmale : Imbissangebot * für Kinder geeignet * Parkplätze vorhanden

Herrenhaus
wo : Rothspalk Nr. 5, 18279 Langhagen Rothspalk
was : Mit dem Park 1811 im klassizistischen Stil von Joseph Ramée gestaltet. 2011 erste Sicherungsmaßnahmen, ab 2012 laufende Sanierungsarbeiten.
wann : 11 - 17 Uhr (sonst nicht geöffnet)
Führungen : auf Anfrage durch Ehepaar Uhlenbrock
Ansprechpartner : Renee Thiele-Uhlenbrock, Tel.: 0177 7163839
Merkmale : Bezug auf Jahresmotto "Macht und Pracht" * Imbissangebot * Parkplätze vorhanden

Lieblingshof

Altes Pfarrhaus
wo : An der Kirche 7, 18196 Lieblingshof Petschow
was : 1743 als Fachwerk-Typenbau errichtet. Umbau 1862 und 2013/14 zum Wohnhaus mit Veranstaltungsraum und Ferienwohnung.
wann : 10 - 18 Uhr
Führungen : nach Bedarf durch Frau Winkler
Aktionen : Kaffee und Kuchen, Fotoausstellung.
Merkmale : Imbissangebot

Lohmen

Dorfmuseum im Speicher
wo : Chausseestraße 6, 18276 Lohmen
was : Als Scheune eines Dreiseit-Erbpacht-Bauernhofes 1910 errichtet. Später Umbau zum Kornspeicher. Von den 1950er-Jahren bis 1990 LPG-Hof. Seit 2006 Hauptstandort des Dorfmuseums Lohmen mit Ausstellungen zur Heimatgeschichte, Werkzeugentwicklung, Entwicklung der Landwirtschaft und Schäferei sowie andere Einzelthemen des 20. Jhs.
wann : 14 - 17 Uhr (sonst Mai - Okt. Di - Sa 15 - 17 Uhr und auf Anfrage in der Tourist-Info geöffnet)
Führungen : nach Bedarf durch Dr. Heinz Koch
Aktionen : Präsentation zur Arbeit an den Wegesteinen im Klosteramt.
Ansprechpartner : Dr. Heinz Koch, Tel.: 0172 3125724

Neubukow

Bahnhofsgebäude
wo : Bahnhofsplatz 1, 18233 Neubukow
was : 1883/84 erbaut und Ende der 1930er-Jahre umgebaut.
wann : zu den Veranstaltungen
Führungen : Taschenlampenführung 16 Uhr durch Mitglieder des Vereins "de DROM" e.V.
Aktionen : 17.11 Uhr Fahrt nach Kröpelin.

Reimershagen

Ehemalige Gutsschmiede
wo : Groß Tessin 4, 18276 Reimershagen Groß Tessin
was : 1817 erbaut durch die Gutsherrschaft von Weltzien. Bis in die 1970er-Jahre als Reparaturwerkstatt einer LPG genutzt, letzter Schmied war Karl Benthien. Das Schmiedegebäude verfiel immer mehr, bis Anfang der 1990er-Jahre Einwohner des Dorfs und andere Interessierte mit der Sanierung begannen. Seitdem als Vereinshaus des Fördervereins Alte Schmiede genutzt.
wann : 10 - 18 Uhr (sonst laut Jahresplan für Vereinsmitglieder und Interessierte geöffnet)
Führungen : nach Bedarf durch Mitglieder des Fördervereins
Aktionen : Ausstellung: Rund ums Dorf. Kaffee und Grillen.

Retschow

Denkmalhof Pentzin
wo : Dorfstraße 2, 18211 Retschow
was : Niederdeutsches Hallenhaus 1787, Scheune von 1826, Altenteilerkaten 1842. Seit 1983 privates Museum, landwirtschaftliche Gegenstände aus dem Haus der Eltern und Großeltern der Inhaber.
wann : 11 - 18 Uhr
Aktionen : Schauspinnen auf alten und neuen Spinnrädern.

Rühn

Kloster Rühn
wo : Klosterhof 1, 18246 Rühn
was : Ehemaliges Zisterziensernonnenkloster von 1232, Klosterkirche, Bio-Ölmühle, Hofladen und Klosterschänke.
wann : 10 - 18 Uhr (sonst unregelmäßig geöffnet, siehe Webseite)
Führungen : stündlich durch Klosterführer/innen des Klostervereins
Aktionen : Ausstellung der GEDOK e.V. als professionell agierende Künstlerinnenorganisation. Orgelmusik. Die Klosterschänke, der Hofladen und die Bio-Ölmühle sind geöffnet.
Ansprechpartner : Katrin Kauer, Klosterverein Rühn e.V., Sigrid Papendorff, Klosterverein Rühn e.V., Tel.: 038464 20436
Merkmale : Bezug auf Jahresmotto "Macht und Pracht" * Imbissangebot * für Kinder geeignet * Parkplätze vorhanden * Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

Sanitz

Park mit Flotow-Kapelle
wo : Teutendorf 20, 18190 Sanitz Teutendorf
was : Gutspark mit Mausoleum aus dem 19. Jh.
wann : zu den Führungen
Führungen Parkführungen 10, 14 und 16 Uhr
Aktionen : Treffpunkt: rotes Holzhaus im Park.

Satow

Kirchenruine Satow
wo : Hauptstraße 1, 18239 Satow
was : 1219-24 errichtet, frühgotischer Feldsteinbau mit Backsteinportalen. Das Portal des Langhauses ist, ähnlich dem Südportal des Güstrower Doms, kunstvoll mit Schaftringen verziert. Durch die von der Gemeinde Satow beschlossenen Sanierungsmaßnahmen wurde die Kirchenruine vor weiterem Verfall geschützt und als offenes Denkmal gestaltet.
wann : 13 - 17 Uhr (sonst jeden zweiten So im Monat 14 - 16 Uhr geöffnet)
Führungen : stündlich ab 14 Uhr durch den Verein Lebendige Steine - Kirchenruine Satow
Aktionen : Kleiner Markt: Herstellung von Ziegelsteinen, Verarbeitung von Wolle, Spinnen und Weben.

Patronatskirche

wo : Rostocker Straße 23, 18239 Satow Hohen Luckow
was : Aus dem 15. Jh., im 16. Jh. als Filiale von Neukirchen genannt. Barocke Ausstattung im ritterschaftlichen Patronat. Kanzelaltar, Orgel und Taufengel in den letzten Jahren aufwendig restauriert. Benachbart ist die Gutsanlage mit Schloss und Park.
wann : 14 - 17 Uhr (sonst zweiter So 10 Uhr zu Gottesdiensten geöffnet)
Führung : 16.30 Uhr
Aktionen : 17 Uhr Konzert des Bad Doberaner Kornhaus-Chors unter Leitung von Uta-Katharina George.
Merkmale : Bezug auf Jahresmotto "Macht und Pracht" * Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz

Schloss
wo : Rostocker Straße 23, 18239 Satow Hohen Luckow
was : 1707 von Christoph von Bassewitz in Auftrag gegeben. Erhaltener Stuck an den Decken der Salons. Gut mit Wirtschaftsgebäuden, Landschaftspark und Ländereien, in der Moränenlandschaft gelegen.
wann : 14 - 17 Uhr (sonst zu Veranstaltungen und auf Anfrage geöffnet)
Führungen : bis 16.30 Uhr nach Bedarf durch Dr. Karin Holland
Aktionen : 14 - 16 Uhr Konzerte der Schüler der Kreismusikschule "Friedrich von Flotow" Bad Doberan, Kaffee und Kuchen aus der Gutsküche.
Ansprechpartner : Dr. Karin Holland und Brigitte Bigge, Tel.: 038295 7650
Merkmale : Bezug auf Jahresmotto "Macht und Pracht" * Imbissangebot * für Kinder geeignet

Schwaan

Alter Kornspeicher
wo : Kirchenstraße 1a, 18258 Schwaan
was : Errichtet um 1860 durch die Kaufmannsfamilie Josephy. Bis 1945 Getreidehändler Ahrens, bis 1970 Nutzung als Getreidespeicher. Ab 2011 Nutzung für gastronomische Zwecke.
wann : 11 - 16 Uhr (sonst ab Okt. Mo - So 6 - 18 Uhr geöffnet)
Führungen : nach Bedarf durch Familie Arndt
Aktionen : Hausmannskost, Kaffee und Kuchen.

Stäbelow

Dorfkirche
wo : Satower Straße, 18198 Stäbelow
was : Anfang 14. Jh. als Backsteinbau auf dem Grundriss zweier aneinandergereihter Quadrate mit Kreuzgewölbe erbaut. Glocke von 1755, Orgel von Grüneberg/Stettin von 1915, Altar, Kanzel und Taufstein von 1980, Ausmalung von 1983, Turm in Mönch-Nonne Deckung von 2001.
wann : 9.30 - 17 Uhr (sonst auf Anfrage geöffnet)
Führungen : nach Bedarf durch Kirchenälteste
Aktionen : 10 Uhr Gottesdienst mit Kirchenchor, Ausstellung mit Bildern des Stäbelower Malzirkels
Ansprechpartner : Pastor Eckhard Krause, Tel.: 038202 63779
Merkmale : barrierefrei * Parkplätze vorhanden * Anreise mit ÖPNV möglich

Steffenshagen

Alte Schule und Kulturscheune
wo : Dorfstraße 17, 18209 Steffenshagen
was : Erbaut 1891 als Schulgebäude mit ehemals zwei Klassenräumen und Lehrerwohnung, heutiges Gemeindebüro und Veranstaltungsscheune.
wann : 10 - 16 Uhr
Führungen : nach Bedarf durch Frau Böse, Kulturverein Steffenhagen e.V.
Aktionen : Ausstellung und Dorfchronik, Kaffee und Kuchen.


Dorfkirche
wo : Dorfstraße, Ecke Kröpeliner Straße, 18209 Steffenshagen
was : Dreischiffiger Backsteinbau, Tochter des Zisterzienserklosters Althof-Doberan. Chor des 13. Jhs. mit Reliefziegeln, Motive des geistlichen Tierkampfs mit Löwe, Tiger, Panther und Greif, Priesterpforte mit Apostelfiguren, romanische Granittaufe mit apotropäischen Dämonendarstellungen, gotischer Marienaltar, barocke Kanzel, romantische Orgel.
wann : 10 - 16 Uhr (sonst nicht geöffnet)

Tarnow

Pfarrensemble Zerniner Pfarrhof
wo : Hauptstraße 68, 18249 Tarnow Zernin
was : Kirche aus dem 13. Jh., seit 1968 Ruine, seit 2002 wieder als Kirche genutzt, Solardach. Spätbarockes Pfarrhaus von 1755, Scheune und Stall von 1797, 1997 Sanierung beider Gebäude. Scheune ist kultureller Veranstaltungsort mit Galerie-Café und Terrasse, idyllischer Pfarrgarten und Park.
wann : 10 - 18 Uhr (sonst Sa und So 14 - 17 Uhr, feiertags und nach Vereinbarung geöffnet)
Aktionen : Kaffee und Kuchen.

Teterow

Ehrenmal
wo : Heidberge, 17166 Teterow
was : Für die Gefallenen des I. Weltkriegs, 1927 durch den Architekten Paul Korff als verklinkerter Stahlbetonbau errichtet, 21 m hoher Bau in Form eines in die Erde gesteckten Schwerts. Heute Denkmal für die Opfer von Krieg und Gewalt.
wann : zur Veranstaltung (sonst auch zugänglich)
Aktionen : 11.30 Uhr Eröffnung durch den Bürgermeister Dr. Dettmann. Vortrag zur Geschichte des Ehrenmals durch Stadtarchivar Frank Herholz.



Warnkenhagen

Gutshaus und Park Gottin
wo : Dorfstraße 17, 17168 Warnkenhagen Gottin
was : Gutshaus 1833 auf alten Grundmauern im Stil einer klassizistischen Villa von Joseph Ramée erbaut, 1938 aufgestockt, ab 1996 restauriert. Heute Hotel, ein Teil des ehemaligen Parks wurde restauriert und als englischer Landschaftsgarten mit vielen Rosen gestaltet.
wann : 12 - 18 Uhr (sonst Park 10 - 18, Café Mai - Sept. Sa - So geöffnet)
Führungen : stündlich durch Herrn Pietsch
Aktionen : Café geöffnet

Wasdow

Alter Speicher
wo : Bobbin 13, 17179 Wasdow Bobbin
was : Speichergebäude um 1900 als dreigeschossiger Putzbau in Holzständerbauweise errichtet, nahezu unverbaut. Heute wird es vom Förderverein Gutshaus Bobbin e.V. für den sonntäglichen Flohmarkt zum Erhalt des Gutshauses genutzt. Eine Dauerausstellung in der Bücheretage zeigt Fotos und Dokumente der vergangenen 150 Jahre der Geschichte des Guts Bobbin.
wann : 10 - 17 Uhr (sonst jeden So von 14 - 16 Uhr zum Flohmarkt geöffnet)
Führungen : nach Bedarf durch den Förderverein Gutshaus Bobbin e.V.
Aktionen : Flohmarkt zum Erhalt des Gutshauses Bobbin im Alten Speicher mit 500 qm Fläche und 30.000 sortierten Büchern.
Ansprechpartner : Förderverein Gutshaus Bobbin e.V., Tel.: 039971 31331

Gutshaus Bobbin

wo : Bobbin 45, 17179 Wasdow Bobbin
was : Klassizistisches Herrenhaus mit 13 Achsen und einem Eingangsportal, 1825 von Familie von Blücher errichtet. Zzt. in Privatbesitz, wird seit 2003 unter Verwendung alter Baumaterialien behutsam restauriert. Zeitgenössische Fenster, Lehmputz, Wand- und Deckenbemalungen und Einzelöfen prägen das Bild des Hauses. Eine Dauerausstellung in bereits fertiggestellten Räumen zeigt die Geschichte des Guts.
wann : 10 - 18 Uhr (sonst jeden So 16 Uhr zu Führungen geöffnet)
Führungen : 11 - 17 Uhr stündlich durch den Förderverein Gutshaus Bobbin e.V.
Aktionen : Flohmarkt zum Erhalt des Gutshaus Bobbin im Alten Speicher mit 500 qm Fläche und 30.000 sortierten Büchern. Für das leibliche Wohl ist mit Bratwurst und Kaffee und Kuchen gesorgt.
Ansprechpartner : Förderverein Gutshaus Bobbin e.V., Tel.: 039971 31331

Gutspark am Gutshaus

wo : Bobbin, 17179 Wasdow Bobbin
was : Ursprünglich als Barockgarten angelegt wurde der Gutspark Bobbin später zum Landschaftspark überformt. Während der DDR-Zeit wurde der Park zersiedelt, inzwischen aber wiedervereinigt und neu angelegt. Im Park befinden sich eine kleine Ulmenallee, das Gutshaus, ein Teich, eine Gedenkstätte und eine Liebeslaube. Neu angelegte Wege.
wann : ganztags (sonst auch zugänglich)
Führungen : nach Bedarf durch den Förderverein Gutshaus Bobbin e.V.
Aktionen : Bratwurst, Kaffee und Kuchen
Ansprechpartner : Förderverein Gutshaus Bobbin e.V., Tel.: 039971 31331

Ziesendorf

Ev. Kirche
wo : Kirchenstraße 7, 18059 Ziesendorf Buchholz
was : Neugotische Dorfkirche mit 2007 sanierter Runge-Orgel. Nach Brand 1914 1924/25 neu erbaut. Querschiff wird derzeit saniert.
wann : 12 - 18 Uhr (sonst Mai - Sept. Fr 16 - 19, Sa - So 12 - 18 Uhr geöffnet)
Aktionen : Mittelschiff ist "KunstKirche Buchholz 2017". Es gibt Rauminstallationen und Collagen von Grit Sauerborn, Kerstin Borchardt und Josef A. Kutschera.
Ansprechpartner : Pastor Dr. Martin Kumlehn, Kirchengemeinde Buchholz, Tel.: 038207 221






Rückblick

Tag des offenen Denkmals - Straßentunnel der ehemaligen "Anker Spirituosen" Fabrikanlage Rostock
Besucher im Klassizistischen Stadtpalais in Rostock zum Tag des offenen Dankmal


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aktualisiert:  Januar 2018    


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